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Plädoyer eines Wahnsinnigen

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Das Buch ist in Form eines Romans verfasst und erzählt die Geschichte der Ehe von Strindberg mit seiner ersten Frau, Siri von Essen, aus einer aristokratischen finnischen Familie, die von 1872 bis 1876 mit dem Baron C. G. Wrangel, einem Hauptmann der Garde, verheiratet war. Der stürmische Verlauf der Ehe, in der Strindberg Siri verdächtigte, untreu und homosexuell zu sein, und die zunächst als Inbegriff von Tugend und unschuldiger Unschuld verehrt wurde, hatte einen unbestreitbaren Einfluss auf die Themen seiner Werke. Oft zeigt er die Frau als zerstörerische Kraft gegen den Mann und die Beziehungen zwischen Frauen und Männern als einen ewigen, gnadenlosen Geschlechterkampf. Strindberg schrieb "Spowiedź szaleńca", um sich in der öffentlichen Meinung zu rehabilitieren und seinen guten Ruf zurückzugewinnen, den er durch seine Frau als beschmutzt ansah. Die beabsichtigte Beichte wird zu einem Dokument des inneren Zwiespalts des Schriftstellers und des Ehelebens, das seine komplizierten Geheimnisse mit schonungsloser Ehrlichkeit offenbart.

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Plädoyer eines Wahnsinnigen, August Strindberg

Langue
Année de publication
1987
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
3,99 €

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Titre
Plädoyer eines Wahnsinnigen
Langue
Allemand
Éditeur
Dieterich
Publié
1987
Format
rigide
Pages
397
ISBN10
3735000274
ISBN13
9783735000279
Séries
Évaluation
2,65 sur 5
Description
Das Buch ist in Form eines Romans verfasst und erzählt die Geschichte der Ehe von Strindberg mit seiner ersten Frau, Siri von Essen, aus einer aristokratischen finnischen Familie, die von 1872 bis 1876 mit dem Baron C. G. Wrangel, einem Hauptmann der Garde, verheiratet war. Der stürmische Verlauf der Ehe, in der Strindberg Siri verdächtigte, untreu und homosexuell zu sein, und die zunächst als Inbegriff von Tugend und unschuldiger Unschuld verehrt wurde, hatte einen unbestreitbaren Einfluss auf die Themen seiner Werke. Oft zeigt er die Frau als zerstörerische Kraft gegen den Mann und die Beziehungen zwischen Frauen und Männern als einen ewigen, gnadenlosen Geschlechterkampf. Strindberg schrieb "Spowiedź szaleńca", um sich in der öffentlichen Meinung zu rehabilitieren und seinen guten Ruf zurückzugewinnen, den er durch seine Frau als beschmutzt ansah. Die beabsichtigte Beichte wird zu einem Dokument des inneren Zwiespalts des Schriftstellers und des Ehelebens, das seine komplizierten Geheimnisse mit schonungsloser Ehrlichkeit offenbart.