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Der Dreizehnte

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Deutscher Autor (1816-1872). - Sind Sie abergläubisch? Dann legen sie dieses Buch rasch aus der Hand. Denn die Erzählungen des bekannten Reiseschriftstellers Friedrich Gerstäcker (1816-1872) könnte Sie in der Meinung bestärken, daß die ¿13¿ wirklich eine Unglückszahl sei. Das mußte schließlich auch die Gruppe ehrenwerter Bürger zugeben, die einen Club der ¿13¿ gegründet hatten, um den dummen Vorurteilen in der Kleinstadt mutig entgegenzutreten. Aber kurz vor der Silvesternacht ereilte den ¿13¿ das Schicksal. ¿ Oder glauben Sie etwa, daß versunkene Dörfer aus dem Moor wieder auftauchen können? Was Friedrich Gerstäcker berichtet, ist nicht für Leser mit schwachen Nerven bestimmt. Der Autor hat die Welt bereist, als es noch kein Flugzeug und noch kein Dampfschiff gab. In Südamerika, in Australien, in der Südsee erlebte er, daß es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als wir aufgeklärten Europäer zugeben möchten

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Der Dreizehnte, Friedrich Gerstäcker

Langue
Année de publication
1982
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Titre
Der Dreizehnte
Langue
Allemand
Éditeur
Herder
Publié
1982
Format
souple
Pages
125
ISBN10
3451079283
ISBN13
9783451079283
Séries
Description
Deutscher Autor (1816-1872). - Sind Sie abergläubisch? Dann legen sie dieses Buch rasch aus der Hand. Denn die Erzählungen des bekannten Reiseschriftstellers Friedrich Gerstäcker (1816-1872) könnte Sie in der Meinung bestärken, daß die ¿13¿ wirklich eine Unglückszahl sei. Das mußte schließlich auch die Gruppe ehrenwerter Bürger zugeben, die einen Club der ¿13¿ gegründet hatten, um den dummen Vorurteilen in der Kleinstadt mutig entgegenzutreten. Aber kurz vor der Silvesternacht ereilte den ¿13¿ das Schicksal. ¿ Oder glauben Sie etwa, daß versunkene Dörfer aus dem Moor wieder auftauchen können? Was Friedrich Gerstäcker berichtet, ist nicht für Leser mit schwachen Nerven bestimmt. Der Autor hat die Welt bereist, als es noch kein Flugzeug und noch kein Dampfschiff gab. In Südamerika, in Australien, in der Südsee erlebte er, daß es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als wir aufgeklärten Europäer zugeben möchten