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Kunstpsychologie

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Das Schöne hatte in der Philosophie der Jahrhunderte eine zentrale Rolle, ist jedoch in der experimentellen Psychologie aufgrund seiner Komplexität in den Hintergrund geraten. Schuster knüpft in seinen Werken aus psychologischer Sicht an die Tradition der Ästhetik an. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über das aktuelle kunstpsychologische Wissen, wobei sowohl Ergebnisse der experimentellen Psychologie als auch psychoanalytische und ethologische Forschung kritisch berücksichtigt werden. Alltagsphänomene bleiben Grundlage der Darstellung, sodass der Text in der Lebenswirklichkeit von Kunsterleben und Kunstschaffen verankert ist, ohne in theoretische Überlegungen abzuheben. Es bietet Grundlagenwissen für Fragen der visuellen Kommunikation, besonders für Fachleute der Werbung. Die Verschränkung von allgemeinen Regeln und individueller Ausformung im Kunstschaffen wird gemeinsam betrachtet. Wandel und Konstanz von Moden, Stilen und Bevorzugungen werden erklärt. Am Beispiel der Schönheit werden unterschiedliche Einflussgrößen aufgezeigt: Für Gesichtsschönheit gelten andere Regeln als für Landschaftsschönheit, und subjektive Stimmungen des Betrachters spielen eine Rolle. Im Rahmen der kognitiven Psychologie wird eine kognitive und interaktive ästhetische Theorie entwickelt, die überraschend Ergebnisse der Verhaltensbiologie einbezieht.

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Kunstpsychologie, Martin Schuster

Langue
Année de publication
2000
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Titre
Kunstpsychologie
Langue
Allemand
Publié
2000
Format
rigide
Pages
438
ISBN10
3896762184
ISBN13
9783896762184
Séries
Description
Das Schöne hatte in der Philosophie der Jahrhunderte eine zentrale Rolle, ist jedoch in der experimentellen Psychologie aufgrund seiner Komplexität in den Hintergrund geraten. Schuster knüpft in seinen Werken aus psychologischer Sicht an die Tradition der Ästhetik an. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über das aktuelle kunstpsychologische Wissen, wobei sowohl Ergebnisse der experimentellen Psychologie als auch psychoanalytische und ethologische Forschung kritisch berücksichtigt werden. Alltagsphänomene bleiben Grundlage der Darstellung, sodass der Text in der Lebenswirklichkeit von Kunsterleben und Kunstschaffen verankert ist, ohne in theoretische Überlegungen abzuheben. Es bietet Grundlagenwissen für Fragen der visuellen Kommunikation, besonders für Fachleute der Werbung. Die Verschränkung von allgemeinen Regeln und individueller Ausformung im Kunstschaffen wird gemeinsam betrachtet. Wandel und Konstanz von Moden, Stilen und Bevorzugungen werden erklärt. Am Beispiel der Schönheit werden unterschiedliche Einflussgrößen aufgezeigt: Für Gesichtsschönheit gelten andere Regeln als für Landschaftsschönheit, und subjektive Stimmungen des Betrachters spielen eine Rolle. Im Rahmen der kognitiven Psychologie wird eine kognitive und interaktive ästhetische Theorie entwickelt, die überraschend Ergebnisse der Verhaltensbiologie einbezieht.