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Heisser Winter in Texas

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Powell gibt mit einem rasanten, unterhaltsamen Krimi, der in den 1930er Jahren spielt und im Hardboiled-Stil verfasst ist, ein vielversprechendes Debüt. Als Hollis Carpenter, erfahrene Kriminalreporterin der Houston Times, von ihrem Bericht abgezogen wird, um einen belanglosen Gesellschaftsartikel zu schreiben, reicht sie empört ihre Kündigung ein. Andrew Delacroix, der Besitzer der Zeitung, interveniert, lädt Hollis zum Abendessen ein und bittet sie, den neuen Auftrag zu überdenken, während er echtes Interesse an ihrer aktuellen Geschichte über verschwundene Waffen aus dem Beweisraum der Polizeistation zeigt. Nach ihrem Abend mit Delacroix und seiner schönen Frau Lily kehrt Hollis in ihre Wohnung zurück und stellt fest, dass sie ausgeraubt wurde. Sie beschließt, Hilfe von Joe Mahan, einem Freund und Polizisten, zu suchen, findet jedoch in seinem Haus seine Leiche; Joe wurde ermordet. Dann erhält Hollis selbst eine Todesdrohung und wird in der Öffentlichkeit fast zusammen mit Lily, die sie für einen Abend ausgeht, erschossen. Offensichtlich ist das, was die nun arbeitslose Reporterin aufgerührt hat, gefährlich und rückt immer näher. Obwohl Hollis mehr ein Schlaumeier als ein Witzbold ist und Lily undeutlich bleibt, macht Powell ihre lesbische Beziehung effektiv zu einem integralen Bestandteil des Rätsels.

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Heisser Winter in Texas, Deborah Powell

Langue
Année de publication
1993
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4,5
Très bien
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Titre
Heisser Winter in Texas
Langue
Allemand
Éditeur
Argument
Publié
1993
Format
souple
ISBN10
3886195457
ISBN13
9783886195459
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Powell gibt mit einem rasanten, unterhaltsamen Krimi, der in den 1930er Jahren spielt und im Hardboiled-Stil verfasst ist, ein vielversprechendes Debüt. Als Hollis Carpenter, erfahrene Kriminalreporterin der Houston Times, von ihrem Bericht abgezogen wird, um einen belanglosen Gesellschaftsartikel zu schreiben, reicht sie empört ihre Kündigung ein. Andrew Delacroix, der Besitzer der Zeitung, interveniert, lädt Hollis zum Abendessen ein und bittet sie, den neuen Auftrag zu überdenken, während er echtes Interesse an ihrer aktuellen Geschichte über verschwundene Waffen aus dem Beweisraum der Polizeistation zeigt. Nach ihrem Abend mit Delacroix und seiner schönen Frau Lily kehrt Hollis in ihre Wohnung zurück und stellt fest, dass sie ausgeraubt wurde. Sie beschließt, Hilfe von Joe Mahan, einem Freund und Polizisten, zu suchen, findet jedoch in seinem Haus seine Leiche; Joe wurde ermordet. Dann erhält Hollis selbst eine Todesdrohung und wird in der Öffentlichkeit fast zusammen mit Lily, die sie für einen Abend ausgeht, erschossen. Offensichtlich ist das, was die nun arbeitslose Reporterin aufgerührt hat, gefährlich und rückt immer näher. Obwohl Hollis mehr ein Schlaumeier als ein Witzbold ist und Lily undeutlich bleibt, macht Powell ihre lesbische Beziehung effektiv zu einem integralen Bestandteil des Rätsels.