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Der deutschsprachige Nachkriegsroman und die Tradition des unzuverlässigen Erzählens

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Der Band untersucht die unzuverlässige Erzählweise in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, beginnend mit Max Frischs „Stiller“. Er analysiert Werke von Autoren wie Dürrenmatt, Loetscher und Mann und zeigt die Variabilität des Begriffs „narrative Unzuverlässigkeit“ als nützliches Analysetool auf.

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Der deutschsprachige Nachkriegsroman und die Tradition des unzuverlässigen Erzählens, Matthias Aumüller

Langue
Année de publication
2021
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Titre
Der deutschsprachige Nachkriegsroman und die Tradition des unzuverlässigen Erzählens
Langue
Allemand
Éditeur
J.B. Metzler
Publié
2021
Format
souple
Pages
236
ISBN13
9783476057631
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Der Band untersucht die unzuverlässige Erzählweise in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, beginnend mit Max Frischs „Stiller“. Er analysiert Werke von Autoren wie Dürrenmatt, Loetscher und Mann und zeigt die Variabilität des Begriffs „narrative Unzuverlässigkeit“ als nützliches Analysetool auf.