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Und bauten die Tempel wieder auf. Die Römer u. ihre Götter im Zeitalter d. Augustus

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Die Römer und ihre Götter begegnen uns heute vor allem in grandiosen Ruinen und stummen Statuen. Was dachten, fühlten und empfanden die Römer 'wirklich, wenn sie die Götter anriefen, Opfer darbrachten, Weissagung betrieben Weshalb konnten sie die Katastrophe der Bürgerkriege als Folge der Vernachlässigung religiöser Pflichten begreifen - und schließlich dadurch meistern, daß sie die Tempel wieder aufbauten Robert Ogilvie bringt die erhaltenen antiken Zeugnisse - Bauten, Statuen und Reliefs, Inschriften und Literatur - zum Sprechen. Dabei wird klar, welche Bedeutung die Religion bei den großen staatlichen Feierlichkeiten vor den Tempeln ebenso wie in der Stille vor dem kleinen Hausaltar hatte und daß die Religion ein integraler Bestandteil, ja die Grundlage des Lebens der Römer war.

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Und bauten die Tempel wieder auf. Die Römer u. ihre Götter im Zeitalter d. Augustus, Robert M. Ogilvie

Langue
Année de publication
1997
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Titre
Und bauten die Tempel wieder auf. Die Römer u. ihre Götter im Zeitalter d. Augustus
Langue
Allemand
Éditeur
DTV
Publié
1997
Format
souple
Pages
143
ISBN13
9783423044271
Séries
Titre original
The Romans and their gods in the age of Augustus
Description
Die Römer und ihre Götter begegnen uns heute vor allem in grandiosen Ruinen und stummen Statuen. Was dachten, fühlten und empfanden die Römer 'wirklich, wenn sie die Götter anriefen, Opfer darbrachten, Weissagung betrieben Weshalb konnten sie die Katastrophe der Bürgerkriege als Folge der Vernachlässigung religiöser Pflichten begreifen - und schließlich dadurch meistern, daß sie die Tempel wieder aufbauten Robert Ogilvie bringt die erhaltenen antiken Zeugnisse - Bauten, Statuen und Reliefs, Inschriften und Literatur - zum Sprechen. Dabei wird klar, welche Bedeutung die Religion bei den großen staatlichen Feierlichkeiten vor den Tempeln ebenso wie in der Stille vor dem kleinen Hausaltar hatte und daß die Religion ein integraler Bestandteil, ja die Grundlage des Lebens der Römer war.