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Als erster Band der Johannine Monograph Series verdient Das Evangelium des Johannes: Ein Kommentar von Rudolf Bultmann diesen Platz des Stolzes. Dieser provokante Kommentar ist arguably die wichtigste neutestamentliche Monographie des zwanzigsten Jahrhunderts, vielleicht nur übertroffen von Die Suche nach dem historischen Jesus von Albert Schweitzer. Im Gegensatz zu Bultmanns und Schweitzers Paradigmen finden wir jedoch, dass Bultmanns Ansatz viel technischer argumentiert und origineller ist und unter anderen frühchristlichen Paradigmen hegemonial ist. Ernst Haenchen hat Bultmanns Kommentar als einen riesigen Eichbaum beschrieben, unter dessen Schatten nichts wachsen konnte, und tatsächlich beschreibt dieses Bild genau seine Dominanz in der kontinentalen protestantischen Wissenschaft über mehrere Jahrzehnte.
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Das Evangelium des Johannes. Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, Bd.2., Rudolf Bultmann
- Langue
- Année de publication
- 1985
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- (rigide)
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- Titre
- Das Evangelium des Johannes. Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, Bd.2.
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Rudolf Bultmann
- Éditeur
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Publié
- 1985
- Format
- rigide
- Pages
- 567
- ISBN13
- 9783525515136
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Esotérisme & Religion, Thèmes religieux, Religion, Thèmes chrétiens, Christianisme, Théologie
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- Als erster Band der Johannine Monograph Series verdient Das Evangelium des Johannes: Ein Kommentar von Rudolf Bultmann diesen Platz des Stolzes. Dieser provokante Kommentar ist arguably die wichtigste neutestamentliche Monographie des zwanzigsten Jahrhunderts, vielleicht nur übertroffen von Die Suche nach dem historischen Jesus von Albert Schweitzer. Im Gegensatz zu Bultmanns und Schweitzers Paradigmen finden wir jedoch, dass Bultmanns Ansatz viel technischer argumentiert und origineller ist und unter anderen frühchristlichen Paradigmen hegemonial ist. Ernst Haenchen hat Bultmanns Kommentar als einen riesigen Eichbaum beschrieben, unter dessen Schatten nichts wachsen konnte, und tatsächlich beschreibt dieses Bild genau seine Dominanz in der kontinentalen protestantischen Wissenschaft über mehrere Jahrzehnte.
