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Das Dekameron. Tl.1.

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Die Handlung spielt während der Pestepidemie in Florenz im Jahr 1348, als zehn junge Männer und Frauen in einer Villa Zuflucht suchen. Sie feiern Tag für Tag und erzählen sich gegenseitig Geschichten, wobei jeder an jedem Tag eine Geschichte erzählt. In zehn Tagen werden hundert Geschichten erzählt, weshalb das Werk den Titel „Dekameron“ trägt. Viele Geschichten basieren auf historischen Ereignissen und mittelalterlichen Legenden. Boccaccio preist im „Dekameron“ das wirkliche Leben, lobt die Liebe als Quelle von Intelligenz und edlen Gefühlen, kritisiert den Zölibat und übt scharfe Satire auf den Verfall des feudalen Adels und die Unverschämtheit der katholischen Kirche aus. Das Werk verwendet eine rahmende Struktur, um die hundert Geschichten miteinander zu verbinden, wodurch das gesamte Buch einen einheitlichen Charakter erhält. Die Sprache des Werkes ist prägnant und humorvoll, mit feinen und detaillierten Beschreibungen von Menschen und Dingen.

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Das Dekameron. Tl.1., Giovanni Boccaccio

Langue
Année de publication
1983
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Titre
Das Dekameron. Tl.1.
Langue
Allemand
Publié
1983
Format
souple
Pages
432
ISBN13
9783458317074
Séries
Évaluation
3,65 sur 5
Description
Die Handlung spielt während der Pestepidemie in Florenz im Jahr 1348, als zehn junge Männer und Frauen in einer Villa Zuflucht suchen. Sie feiern Tag für Tag und erzählen sich gegenseitig Geschichten, wobei jeder an jedem Tag eine Geschichte erzählt. In zehn Tagen werden hundert Geschichten erzählt, weshalb das Werk den Titel „Dekameron“ trägt. Viele Geschichten basieren auf historischen Ereignissen und mittelalterlichen Legenden. Boccaccio preist im „Dekameron“ das wirkliche Leben, lobt die Liebe als Quelle von Intelligenz und edlen Gefühlen, kritisiert den Zölibat und übt scharfe Satire auf den Verfall des feudalen Adels und die Unverschämtheit der katholischen Kirche aus. Das Werk verwendet eine rahmende Struktur, um die hundert Geschichten miteinander zu verbinden, wodurch das gesamte Buch einen einheitlichen Charakter erhält. Die Sprache des Werkes ist prägnant und humorvoll, mit feinen und detaillierten Beschreibungen von Menschen und Dingen.