Durchs Reich der Mitte zum Land der Himmelsberge. Mit Schiff, Zug und Eselskarren durch China
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Für die Chinesen hat die Große Mauer von China viel mehr definiert als nur eine physische Barriere. Im Laufe der Jahrhunderte hat sie eine psychologische Grenze dargestellt – innerhalb lag das Himmlische Reich, der Kompass aller Zivilisation. Jenseits lag eine barbarische Welt des Chaos und des Exils. Stanley Stewart erzählt von seinen Wanderungen durch Asien. Die Reise führte ihn von Shanghai zu den Ufern des Indus, und auf dem Weg begegnete er den modernen Chinesen, für die diese Regionen jenseits der Mauer immer noch die gleiche morbide Faszination ausüben. Heute ist die große westliche Provinz Xinjiang immer noch ein Land des Exils, das Ziel von Soldaten, widerwilligen Siedlern, politischen Gefangenen und in Ungnade gefallenen Beamten. Ob er von den verlorenen Städten Zentralasiens, einem buddhistischen Kloster im Schatten des Himalaya oder einer Liebesaffäre in Xi'an erzählt, Stewart berichtet mit Charme und Zuneigung.
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Durchs Reich der Mitte zum Land der Himmelsberge. Mit Schiff, Zug und Eselskarren durch China, Stanley Stewart
- Langue
- Année de publication
- 2006
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- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 4,39 €
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- Titre
- Durchs Reich der Mitte zum Land der Himmelsberge. Mit Schiff, Zug und Eselskarren durch China
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Stanley Stewart
- Éditeur
- Frederking & Thaler
- Publié
- 2006
- Format
- souple
- ISBN13
- 9783894052881
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Cartes et voyages, Histoires vraies, Biographies, La nature, Voyage, Animaux, Autobiographies et mémoires, Carnets de voyage, Histoires de vie, Chine, Asie, Chevaux, Pakistan, Shanghai, Route de la soie
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- Für die Chinesen hat die Große Mauer von China viel mehr definiert als nur eine physische Barriere. Im Laufe der Jahrhunderte hat sie eine psychologische Grenze dargestellt – innerhalb lag das Himmlische Reich, der Kompass aller Zivilisation. Jenseits lag eine barbarische Welt des Chaos und des Exils. Stanley Stewart erzählt von seinen Wanderungen durch Asien. Die Reise führte ihn von Shanghai zu den Ufern des Indus, und auf dem Weg begegnete er den modernen Chinesen, für die diese Regionen jenseits der Mauer immer noch die gleiche morbide Faszination ausüben. Heute ist die große westliche Provinz Xinjiang immer noch ein Land des Exils, das Ziel von Soldaten, widerwilligen Siedlern, politischen Gefangenen und in Ungnade gefallenen Beamten. Ob er von den verlorenen Städten Zentralasiens, einem buddhistischen Kloster im Schatten des Himalaya oder einer Liebesaffäre in Xi'an erzählt, Stewart berichtet mit Charme und Zuneigung.


