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Hexensturm. Roman

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Toni Beauchamp, eine junge Frau in den Dreißigern, hat gerade ihre Mutter Elena beerdigt, die in der Region für ihren Ruf als Hexe bekannt war und dafür, dass sie von einigen minderwertigen Gottheiten besessen war, die wenig mit den Geheimnissen unserer modernen Welt zu tun hatten. Als Kind konnte Toni es nicht ertragen, dass ihre Mutter ständig mit dem Finger gezeigt wurde, und entwickelte schließlich eine echte Abneigung gegenüber ihrer Herkunft. Wie soll sie reagieren, als sie entdeckt, dass mit dem Tod von Elena diese besonderen Talente auf sie übergehen? Wie kann sie schließlich ihr Erbe akzeptieren? In diesem sensiblen und bittersüßen Werk, das eine subtile Metapher für die Akzeptanz der eigenen Wurzeln darstellt, zeigt Sean Stewart sich als würdiger Erbe der Meister des magischen Realismus wie Calvino, Pynchon oder Garcia Marquez. Doch der Oiseau Moqueur bietet auch ein wunderschönes Porträt einer modernen Frau, die sich den Geheimnissen der Mutterschaft gegenübersieht.

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Hexensturm. Roman, Sean Stewart, Hannes Riffel

Langue
Année de publication
2003
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Titre
Hexensturm. Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2003
Format
souple
Pages
320
ISBN13
9783492265034
Séries
Titre original
Mockingbird
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Toni Beauchamp, eine junge Frau in den Dreißigern, hat gerade ihre Mutter Elena beerdigt, die in der Region für ihren Ruf als Hexe bekannt war und dafür, dass sie von einigen minderwertigen Gottheiten besessen war, die wenig mit den Geheimnissen unserer modernen Welt zu tun hatten. Als Kind konnte Toni es nicht ertragen, dass ihre Mutter ständig mit dem Finger gezeigt wurde, und entwickelte schließlich eine echte Abneigung gegenüber ihrer Herkunft. Wie soll sie reagieren, als sie entdeckt, dass mit dem Tod von Elena diese besonderen Talente auf sie übergehen? Wie kann sie schließlich ihr Erbe akzeptieren? In diesem sensiblen und bittersüßen Werk, das eine subtile Metapher für die Akzeptanz der eigenen Wurzeln darstellt, zeigt Sean Stewart sich als würdiger Erbe der Meister des magischen Realismus wie Calvino, Pynchon oder Garcia Marquez. Doch der Oiseau Moqueur bietet auch ein wunderschönes Porträt einer modernen Frau, die sich den Geheimnissen der Mutterschaft gegenübersieht.