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Die undankbare Fremde

Roman

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Im Jahr 1968 beginnt der Roman, der Verletzung und Aufbegehren, schwarzen Humor, Poesie und Menschlichkeit vereint. Die Erzählerin landet in der Schweiz, einem sicheren, aber bizarren Ort voller Ordnungshüter und Regeln – zu viel Widerspruch für ein Mädchen wie sie. Bei der Einreise wird ihr Name verstümmelt, und sie muss unter falscher Flagge leben, während sie im kalten Licht der Fremde die unfreie Geborgenheit ihrer Heimat vermisst. Als Heranwachsende rebelliert sie gegen das Gastland, das sie zwingt, sich anzupassen und ihre Identität aufzugeben. Nach vielen Konflikten findet sie einen Ausweg. Durch das gesamte Buch ziehen sich Mini-Romane, die als Szenen fungieren, in denen die Erzählerin als Dolmetscherin zwischen Emigranten und Behörden agiert. Sie begegnet einer Vielzahl von Gestrandeten, die hoffen, ihr Leben neu gestalten zu können: kleine Diebe, Depressive, Schlawiner, Kriegsflüchtlinge und Überangepasste. So ungeschützt und schonungslos hat noch niemand über die Emigration geschrieben – ein kleiner Roman mit großer Sprengkraft, der das Leben in all seinen Facetten beleuchtet.

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Die undankbare Fremde, Irena Brežná

Langue
Année de publication
2012
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3,6
Très bien
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Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Galiani
Publié
2012
Format
rigide
Pages
140
ISBN10
3869710527
ISBN13
9783869710525
Séries
Première publication
2012
Titre original
Die undankbare Fremde
Évaluation
3,55 sur 5
Description
Im Jahr 1968 beginnt der Roman, der Verletzung und Aufbegehren, schwarzen Humor, Poesie und Menschlichkeit vereint. Die Erzählerin landet in der Schweiz, einem sicheren, aber bizarren Ort voller Ordnungshüter und Regeln – zu viel Widerspruch für ein Mädchen wie sie. Bei der Einreise wird ihr Name verstümmelt, und sie muss unter falscher Flagge leben, während sie im kalten Licht der Fremde die unfreie Geborgenheit ihrer Heimat vermisst. Als Heranwachsende rebelliert sie gegen das Gastland, das sie zwingt, sich anzupassen und ihre Identität aufzugeben. Nach vielen Konflikten findet sie einen Ausweg. Durch das gesamte Buch ziehen sich Mini-Romane, die als Szenen fungieren, in denen die Erzählerin als Dolmetscherin zwischen Emigranten und Behörden agiert. Sie begegnet einer Vielzahl von Gestrandeten, die hoffen, ihr Leben neu gestalten zu können: kleine Diebe, Depressive, Schlawiner, Kriegsflüchtlinge und Überangepasste. So ungeschützt und schonungslos hat noch niemand über die Emigration geschrieben – ein kleiner Roman mit großer Sprengkraft, der das Leben in all seinen Facetten beleuchtet.