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Das Totenbuch der Tibeter

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Traditionell wird das Totenbuch der Tibeter in Anwesenheit eines Verstorbenen oder Sterbenden gelesen und hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Kultur ausgeübt. Es gilt als das einflussreichste und bekannteste Werk der tibetischen Buddhismus-Literatur. Der Text gibt den kürzlich Verstorbenen Anweisungen, wie sie die neunundvierzig Tage nach dem Tod und vor der Wiedergeburt bewältigen können – eine Zeit, die von Visionen sowohl friedlicher als auch furchterregender Gottheiten geprägt ist. Während dieser „Bardo“-Phase müssen die Individuen erkennen, dass diese Visionen nichts anderes sind als Erfindungen ihres eigenen Geistes. Durch das Erwachen zu dieser Erkenntnis kann die Angst überwunden werden. Doch es ist nicht nur ein Buch für die Toten; es ist auch ein Handbuch für das Leben und hat heute die gleiche Relevanz wie im achten Jahrhundert.

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Das Totenbuch der Tibeter, Collectif d'auteurs

Langue
Année de publication
1990
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4,1
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Diederichs
Publié
1990
Format
souple
ISBN10
3424005061
ISBN13
9783424005066
Séries
Évaluation
4,1 sur 5
Description
Traditionell wird das Totenbuch der Tibeter in Anwesenheit eines Verstorbenen oder Sterbenden gelesen und hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Kultur ausgeübt. Es gilt als das einflussreichste und bekannteste Werk der tibetischen Buddhismus-Literatur. Der Text gibt den kürzlich Verstorbenen Anweisungen, wie sie die neunundvierzig Tage nach dem Tod und vor der Wiedergeburt bewältigen können – eine Zeit, die von Visionen sowohl friedlicher als auch furchterregender Gottheiten geprägt ist. Während dieser „Bardo“-Phase müssen die Individuen erkennen, dass diese Visionen nichts anderes sind als Erfindungen ihres eigenen Geistes. Durch das Erwachen zu dieser Erkenntnis kann die Angst überwunden werden. Doch es ist nicht nur ein Buch für die Toten; es ist auch ein Handbuch für das Leben und hat heute die gleiche Relevanz wie im achten Jahrhundert.