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Waldwinter

Ein Winter auf dem Land

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  • 332pages
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Eine romantische Komödie: Im Jahre 1899 möchte der "Herr Doktor" den ganzen Winter auf dem Land verbringen. Auf einer Burg beim Baron möchte er endlich mal seine Ruhe haben: »Mochten sie hundert Boten senden, sie würden mich nicht finden; mochten sie tausend Briefe hinter mir herschicken, sie würden mich nicht erreichen. Der elektrische Funke selbst würde mich nicht einholen.« »Ich wollte nicht tanzen müssen, wenn ich nach Einsamkeit dürstete und nicht einsam durch menschengefüllte Straßen irren, wenn ich einen Freund suchte. Ich wollte keinem Weibe begegnen, dass mich zum Schwiegersohn wünschte und keine andere sehen, die ich vergeblich begehren würde. Ich wollte nicht Skat spielen, ich wollte auf der Eisbahn keinen Stuhlschlitten schieben, ich wollte keine Besuche machen, ich wollte meine Wirtin nicht jammern hören, ich wollte nicht halbe Nächte lang im Café sitzen, ich wollte – ja richtig: ich wollte keine Zeitungen lesen.«

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Waldwinter, Paul Keller

Langue
Année de publication
2022
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Sous-titre
Ein Winter auf dem Land
Langue
Allemand
Publié
2022
Format
rigide
Pages
332
ISBN10
3347464648
ISBN13
9783347464643
Séries
Description
Eine romantische Komödie: Im Jahre 1899 möchte der "Herr Doktor" den ganzen Winter auf dem Land verbringen. Auf einer Burg beim Baron möchte er endlich mal seine Ruhe haben: »Mochten sie hundert Boten senden, sie würden mich nicht finden; mochten sie tausend Briefe hinter mir herschicken, sie würden mich nicht erreichen. Der elektrische Funke selbst würde mich nicht einholen.« »Ich wollte nicht tanzen müssen, wenn ich nach Einsamkeit dürstete und nicht einsam durch menschengefüllte Straßen irren, wenn ich einen Freund suchte. Ich wollte keinem Weibe begegnen, dass mich zum Schwiegersohn wünschte und keine andere sehen, die ich vergeblich begehren würde. Ich wollte nicht Skat spielen, ich wollte auf der Eisbahn keinen Stuhlschlitten schieben, ich wollte keine Besuche machen, ich wollte meine Wirtin nicht jammern hören, ich wollte nicht halbe Nächte lang im Café sitzen, ich wollte – ja richtig: ich wollte keine Zeitungen lesen.«