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Quasi vivo

Lebendigkeit in der italienischen Kunst der Frühen Neuzeit

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Der Topos der Lebendigkeit in der Kunst der Frühen Neuzeit wird als paradox dargestellt, da Werke nur scheinbar lebendig sind. Diese Faszination für beinahe lebendige Kunstwerke verdeutlicht die Schwierigkeiten, klare Grenzen zwischen Leben und Tod zu ziehen. Das Buch untersucht, wie die Kunst experimentell mit diesen Konzepten spielt und dabei auch die Fragestellungen der zeitgenössischen Naturphilosophie aufgreift.

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Quasi vivo, Frank Fehrenbach

Langue
Année de publication
2020
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Titre
Quasi vivo
Sous-titre
Lebendigkeit in der italienischen Kunst der Frühen Neuzeit
Langue
Allemand
Éditeur
De Gruyter
Publié
2020
Format
rigide
Pages
588
ISBN13
9783110374438
Séries
Description
Der Topos der Lebendigkeit in der Kunst der Frühen Neuzeit wird als paradox dargestellt, da Werke nur scheinbar lebendig sind. Diese Faszination für beinahe lebendige Kunstwerke verdeutlicht die Schwierigkeiten, klare Grenzen zwischen Leben und Tod zu ziehen. Das Buch untersucht, wie die Kunst experimentell mit diesen Konzepten spielt und dabei auch die Fragestellungen der zeitgenössischen Naturphilosophie aufgreift.