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Konturen. Texturen. Zwischenräume

Diethard Herles in der Glyptothek

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Die Suche nach dem Detail beginnt in der Glyptothek am Münchner Königsplatz. Hier haben berühmte antike Statuen wie der Barberinische Faun, die Büste von Kaiser Septimius Severus oder die sogenannten Aegineten aus dem Giebel des Aphaia-Heiligtums in Aegina ihre Heimstatt. Der Künstler und Hochschullehrer Diethard Herles tastet sich mit einem Blick auf Formen und Texturen an diese Kunstwerke heran. Bei der Betrachtung von Kunst, hier griechischer und römischer Skulptur, fragt man meist nach Inhalt und Bedeutung der Darstellung. Da diese Werke aber oft festen Bildtypen und Mustern folgen, sind Form und Stil zum Verständnis unabdingbar wichtig. Auf solche formalen Aspekte, insbesondere Konturen, Texturen und entstehende Zwischenräume, fokussiert nun Diethard Herles und nimmt diese in seinen Werken wieder auf. Ihm geht es um die Suche nach dem Detail, um die wahrnehmende Entdeckung und den mit den Augen vollzogenen Genuss der Einzelform, aus denen ein neues Verständnis des Ganzen erwachsen kann.

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Konturen. Texturen. Zwischenräume, Diethard Herles

Langue
Année de publication
2013
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Titre
Konturen. Texturen. Zwischenräume
Sous-titre
Diethard Herles in der Glyptothek
Langue
Allemand
Publié
2013
Format
souple
Pages
48
ISBN10
3943904415
ISBN13
9783943904413
Séries
Description
Die Suche nach dem Detail beginnt in der Glyptothek am Münchner Königsplatz. Hier haben berühmte antike Statuen wie der Barberinische Faun, die Büste von Kaiser Septimius Severus oder die sogenannten Aegineten aus dem Giebel des Aphaia-Heiligtums in Aegina ihre Heimstatt. Der Künstler und Hochschullehrer Diethard Herles tastet sich mit einem Blick auf Formen und Texturen an diese Kunstwerke heran. Bei der Betrachtung von Kunst, hier griechischer und römischer Skulptur, fragt man meist nach Inhalt und Bedeutung der Darstellung. Da diese Werke aber oft festen Bildtypen und Mustern folgen, sind Form und Stil zum Verständnis unabdingbar wichtig. Auf solche formalen Aspekte, insbesondere Konturen, Texturen und entstehende Zwischenräume, fokussiert nun Diethard Herles und nimmt diese in seinen Werken wieder auf. Ihm geht es um die Suche nach dem Detail, um die wahrnehmende Entdeckung und den mit den Augen vollzogenen Genuss der Einzelform, aus denen ein neues Verständnis des Ganzen erwachsen kann.