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Die Liebenden von Sotschi

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Ein harmloser Urlaubsflirt beginnt im paradiesischen Kurort Sotschi, wo die deutsche Ärztin Dr. Irene Walther den russischen Ingenieur Boris trifft. Als die Ferien enden, weiß Irene, dass sie Boris nie vergessen wird, doch ein Wiedersehen scheint unmöglich. Doch Boris ist bereit, alles für seine große Liebe aufzugeben: seinen Beruf, seine Karriere und sein Land. Wieder vereint, geraten die beiden in ein gefährliches Spiel der Geheimdienste. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Werke ihres Vaters, dessen Russland-Bücher durch Gorbatschow zu historischen Romanen wurden, ohne an Spannung und Seele zu verlieren. Er sprach von seiner ostischen Seele, die auch mit den bulgarischen Vorfahren seiner Mutter verbunden war. Sein Herz gehörte Russland, während er den Bolschewismus ablehnte. Seine Bücher sind Liebeserklärungen an das Land und die Menschen, aber auch ein Angriff auf den Kommunismus. Dies führte dazu, dass er in Russland jahrelang auf einer Liste stand. In der DDR wurde ein Leser seiner heimlich gelesenen Romane sogar inhaftiert, was er bei einer Signierstunde nach dem Mauerfall mit Tränen erzählte. Eine der politisch weniger brisanten Geschichten ist die dramatische Liebesgeschichte in Sotschi, die während des Kalten Krieges im Mittelpunkt dieses Agententhrillers steht.

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Die Liebenden von Sotschi, Heinz G. Konsalik

Langue
Année de publication
2005
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
1,99 €

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3,5
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Langue
Allemand
Éditeur
Weltbild
Publié
2005
Format
rigide
Pages
320
ISBN10
382897595X
ISBN13
9783828975958
Séries
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Ein harmloser Urlaubsflirt beginnt im paradiesischen Kurort Sotschi, wo die deutsche Ärztin Dr. Irene Walther den russischen Ingenieur Boris trifft. Als die Ferien enden, weiß Irene, dass sie Boris nie vergessen wird, doch ein Wiedersehen scheint unmöglich. Doch Boris ist bereit, alles für seine große Liebe aufzugeben: seinen Beruf, seine Karriere und sein Land. Wieder vereint, geraten die beiden in ein gefährliches Spiel der Geheimdienste. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Werke ihres Vaters, dessen Russland-Bücher durch Gorbatschow zu historischen Romanen wurden, ohne an Spannung und Seele zu verlieren. Er sprach von seiner ostischen Seele, die auch mit den bulgarischen Vorfahren seiner Mutter verbunden war. Sein Herz gehörte Russland, während er den Bolschewismus ablehnte. Seine Bücher sind Liebeserklärungen an das Land und die Menschen, aber auch ein Angriff auf den Kommunismus. Dies führte dazu, dass er in Russland jahrelang auf einer Liste stand. In der DDR wurde ein Leser seiner heimlich gelesenen Romane sogar inhaftiert, was er bei einer Signierstunde nach dem Mauerfall mit Tränen erzählte. Eine der politisch weniger brisanten Geschichten ist die dramatische Liebesgeschichte in Sotschi, die während des Kalten Krieges im Mittelpunkt dieses Agententhrillers steht.