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Im Reich der Königin von Saba

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Carmen Rohrbach, Autorin und Dokumentarfilmerin, träumt seit ihrer Kindheit vom Jemen und möchte das faszinierende Land aus 1001 Nacht persönlich erkunden. Nach intensiven Sprachstudien in Sanaa und dem Erlernen des Umgangs mit einem Kamel beginnt sie ihre einzigartige Expedition. Als erste Frau reist sie allein, ohne einheimischen Führer, über 1000 Kilometer durch einsame Hochebenen, tiefe Schluchten, Wüsten und Wadis. Ihre ausgezeichneten Sprachkenntnisse ermöglichen intensive Begegnungen mit der jemenitischen Bevölkerung, die sie mit außergewöhnlicher Gastfreundschaft empfängt. Besonders die Geschichten der Frauen hinter dem Schleier faszinieren die promovierte Biologin. Gleichzeitig thematisiert sie die Herausforderungen, die sie als alleinreisende Fremde bewältigen muss. Der Reisebericht wird so zu einem persönlichen Kulturbericht, der Lebensbedingungen, Mentalität und Lebensweise der Bevölkerung beleuchtet und den Lesern das fremde Land näherbringt. Die Autorin erfüllt sich ihren Traum, durch die Wüsten und Gebirge des Jemen zu wandern, und schildert die grandiose Szenerie sowie die Schwierigkeiten, die sie auf ihrer Reise erlebt. In den Bergen, wo es keine modernen Medien gibt, sind durchziehende Fremde die einzige Informationsquelle, und Nachrichten verbreiten sich von Mund zu Mund.

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Im Reich der Königin von Saba, Carmen Rohrbach

Langue
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2005
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4,0
Très bien
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Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
Pages
254
ISBN10
3894051795
ISBN13
9783894051792
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Carmen Rohrbach, Autorin und Dokumentarfilmerin, träumt seit ihrer Kindheit vom Jemen und möchte das faszinierende Land aus 1001 Nacht persönlich erkunden. Nach intensiven Sprachstudien in Sanaa und dem Erlernen des Umgangs mit einem Kamel beginnt sie ihre einzigartige Expedition. Als erste Frau reist sie allein, ohne einheimischen Führer, über 1000 Kilometer durch einsame Hochebenen, tiefe Schluchten, Wüsten und Wadis. Ihre ausgezeichneten Sprachkenntnisse ermöglichen intensive Begegnungen mit der jemenitischen Bevölkerung, die sie mit außergewöhnlicher Gastfreundschaft empfängt. Besonders die Geschichten der Frauen hinter dem Schleier faszinieren die promovierte Biologin. Gleichzeitig thematisiert sie die Herausforderungen, die sie als alleinreisende Fremde bewältigen muss. Der Reisebericht wird so zu einem persönlichen Kulturbericht, der Lebensbedingungen, Mentalität und Lebensweise der Bevölkerung beleuchtet und den Lesern das fremde Land näherbringt. Die Autorin erfüllt sich ihren Traum, durch die Wüsten und Gebirge des Jemen zu wandern, und schildert die grandiose Szenerie sowie die Schwierigkeiten, die sie auf ihrer Reise erlebt. In den Bergen, wo es keine modernen Medien gibt, sind durchziehende Fremde die einzige Informationsquelle, und Nachrichten verbreiten sich von Mund zu Mund.