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Das Wunschspiel

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Jonathan ist ein einsames Kind, das im englischen Knabeninternat Kirkston Abbey leidet. Seine Klassenkameraden hänseln ihn wegen seiner einfachen Herkunft, und auch einige Lehrer glauben, er gehöre nicht an diese exklusive Schule. Im Jahr 1954 verteidigt die englische Oberschicht unerbittlich ihre Privilegien. Jonathan wird oft Ziel von Spott, bis sein Mitschüler Richard ihm in der Lateinstunde hilft. Richard, ebenfalls ein einsames Kind, zieht sich bewusst von anderen zurück und wird dafür bewundert. Nichts scheint ihn zu stören, auch nicht das brutale Internatssystem. Jonathan fühlt sich von Richards Interesse geschmeichelt, und die beiden freunden sich an. Richard zeigt Jonathan, wie er sich gegen den Psychoterror der anderen wehren kann. Jonathan, der sich wie ein Ertrinkender an Richards Hand klammert, beginnt, dessen Spiel mitzuspielen und gewinnt an Macht. Doch Richard verlangt mehr: Er überzeugt Jonathan, ihre Kräfte nicht nur gegen die zu richten, die Jonathan gedemütigt haben, sondern gegen alle, die ihre Freundschaft bedrohen. Ein gefährliches und tödliches Spiel entfaltet sich, während Jonathan immer tiefer in Richards Welt hineingezogen wird.

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Das Wunschspiel, Patrick Redmond

Langue
Année de publication
2003
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Langue
Allemand
Éditeur
Goldmann
Publié
2003
Format
rigide
Pages
446
ISBN10
344245672X
ISBN13
9783442456727
Séries
Titre original
The wishing game
Évaluation
4 sur 5
Description
Jonathan ist ein einsames Kind, das im englischen Knabeninternat Kirkston Abbey leidet. Seine Klassenkameraden hänseln ihn wegen seiner einfachen Herkunft, und auch einige Lehrer glauben, er gehöre nicht an diese exklusive Schule. Im Jahr 1954 verteidigt die englische Oberschicht unerbittlich ihre Privilegien. Jonathan wird oft Ziel von Spott, bis sein Mitschüler Richard ihm in der Lateinstunde hilft. Richard, ebenfalls ein einsames Kind, zieht sich bewusst von anderen zurück und wird dafür bewundert. Nichts scheint ihn zu stören, auch nicht das brutale Internatssystem. Jonathan fühlt sich von Richards Interesse geschmeichelt, und die beiden freunden sich an. Richard zeigt Jonathan, wie er sich gegen den Psychoterror der anderen wehren kann. Jonathan, der sich wie ein Ertrinkender an Richards Hand klammert, beginnt, dessen Spiel mitzuspielen und gewinnt an Macht. Doch Richard verlangt mehr: Er überzeugt Jonathan, ihre Kräfte nicht nur gegen die zu richten, die Jonathan gedemütigt haben, sondern gegen alle, die ihre Freundschaft bedrohen. Ein gefährliches und tödliches Spiel entfaltet sich, während Jonathan immer tiefer in Richards Welt hineingezogen wird.