Bookbot

Irland

Auteurs

Évaluation du livre

Paramètres

  • 208pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Viele Besucher Irlands – das die Poeten Erin nennen – werden seine golfstromdurchwärmten Landstriche im Süden und Westen mit ihrer vielfarbigen Vegetation, ihren Schluchten, Tälern, Seen und Wasserfällen suchen. Andere Reisende entdecken im Westen und Nordwesten des Landes, im Bereich der Hochmoore, der rauchblauen Berge Mayos und Donegals, in der schwermütigen mythenumwobenen Landschaft – wo einige nur Trostlosigkeit zu finden meinen – das echte Irland, das Gälische, das Keltische. Eins werden alle Besuchenden erfahren: Irland hat eine magische Ausstrahlung, schenkt romantische Impressionen. Seine Farben sind dunkel, sind weich und tief, vom Regen gesättigt, der von Nord und West, vom Atlantik, übers Land getrieben wird. Das Grün des Weidelands und der Moose, die die Ruinen überziehen, ist oliv- und meerfarben. Tabakbraun sind Moor und Wasser, blank und speckig der Torf, den die Bauern in Westirland stechen. Eine dritte Farbe: das Grau der Klippen an den Küsten, des Felsgesteins, das sich im Land durch die Wiesen arbeitet – dieses Grau, das sich abermals äußert in den locker aufgeschichteten Steinmauern, den fensterlosen Stallungen aus Stein, in den Ruinen.

Achat du livre

Irland, Max Schmid

Langue
Année de publication
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

4,0
Très bien
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Irland
Langue
Allemand
Auteurs
Max Schmid
Éditeur
Reich
Publié
2004
Format
rigide
Pages
208
ISBN10
3724303874
ISBN13
9783724303879
Séries
Mots clés
Nonfiction, Irlande
Évaluation
4 sur 5
Description
Viele Besucher Irlands – das die Poeten Erin nennen – werden seine golfstromdurchwärmten Landstriche im Süden und Westen mit ihrer vielfarbigen Vegetation, ihren Schluchten, Tälern, Seen und Wasserfällen suchen. Andere Reisende entdecken im Westen und Nordwesten des Landes, im Bereich der Hochmoore, der rauchblauen Berge Mayos und Donegals, in der schwermütigen mythenumwobenen Landschaft – wo einige nur Trostlosigkeit zu finden meinen – das echte Irland, das Gälische, das Keltische. Eins werden alle Besuchenden erfahren: Irland hat eine magische Ausstrahlung, schenkt romantische Impressionen. Seine Farben sind dunkel, sind weich und tief, vom Regen gesättigt, der von Nord und West, vom Atlantik, übers Land getrieben wird. Das Grün des Weidelands und der Moose, die die Ruinen überziehen, ist oliv- und meerfarben. Tabakbraun sind Moor und Wasser, blank und speckig der Torf, den die Bauern in Westirland stechen. Eine dritte Farbe: das Grau der Klippen an den Küsten, des Felsgesteins, das sich im Land durch die Wiesen arbeitet – dieses Grau, das sich abermals äußert in den locker aufgeschichteten Steinmauern, den fensterlosen Stallungen aus Stein, in den Ruinen.