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Die letzten Kinder von Schewenborn

oder ... sieht so unsere Zukunft aus?

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Über Deutschland explodiert eine Atombombe, und von diesem Moment an bestimmen Krankheit, Todesangst und Kriminalität den Alltag. Eine Zukunft scheint unmöglich. Gudrun Pausewang entwirft ein erschütterndes fiktives Szenario, das zum Nachdenken anregt. Die Autorin wurde 2017 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Ein Auszug aus „DIE LETZTEN KINDER VON SCHEWENBORN“ beschreibt eine Fahrt auf der Kasseler Autobahn bis Alsfeld, wo die Familie in den Vogelsberg abbiegt. An einem idealen Julitag beginnt der Vater zu singen, und die Familie stimmt ein. Während sie durch Lanthen fahren, scheint alles normal zu sein. Doch im Wald zwischen Lanthen und Wietig blitzt es plötzlich grell auf. Die Mutter schreit, der Vater bremst abrupt, und der Wagen gerät ins Schleudern. Als sie schließlich stehenbleiben, sehen sie am Himmel ein blendendes Licht, das an einen riesigen Schweißbrenner oder einen unvergänglichen Blitz erinnert. Der Blick auf dieses Licht führt dazu, dass die Protagonistin für eine Weile blind ist.

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Die letzten Kinder von Schewenborn, Gudrun Pausenwang

Langue
Année de publication
1997
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
3,99 €

Modes de paiement

3,9
Très bien
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Sous-titre
oder ... sieht so unsere Zukunft aus?
Langue
Allemand
Publié
1997
Format
souple
Pages
187
ISBN10
3473580074
ISBN13
9783473580071
Séries
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Über Deutschland explodiert eine Atombombe, und von diesem Moment an bestimmen Krankheit, Todesangst und Kriminalität den Alltag. Eine Zukunft scheint unmöglich. Gudrun Pausewang entwirft ein erschütterndes fiktives Szenario, das zum Nachdenken anregt. Die Autorin wurde 2017 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Ein Auszug aus „DIE LETZTEN KINDER VON SCHEWENBORN“ beschreibt eine Fahrt auf der Kasseler Autobahn bis Alsfeld, wo die Familie in den Vogelsberg abbiegt. An einem idealen Julitag beginnt der Vater zu singen, und die Familie stimmt ein. Während sie durch Lanthen fahren, scheint alles normal zu sein. Doch im Wald zwischen Lanthen und Wietig blitzt es plötzlich grell auf. Die Mutter schreit, der Vater bremst abrupt, und der Wagen gerät ins Schleudern. Als sie schließlich stehenbleiben, sehen sie am Himmel ein blendendes Licht, das an einen riesigen Schweißbrenner oder einen unvergänglichen Blitz erinnert. Der Blick auf dieses Licht führt dazu, dass die Protagonistin für eine Weile blind ist.