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Die beiden Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um den Andengipfel Siula Grande über die bisher unbezwungene Westwand zu besteigen. Beim gefährlichen Abstieg stürzt Joe ab und zerschmettert sich das Knie. Schwerverletzt hängt der junge Bergsteiger im Seil, gehalten von seinem Freund Simon. Doch der spürt, daß er allmählich seinen Halt verliert. Um sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet Yates das Seil … 'Kunstvoll werden die inneren und äußeren Erfahrungen der beiden Protagonisten gegeneinander gesetzt. Die elegante, bildkräftige Sprache ist der geschilderten Grenzsituation gewachsen.' Süddeutsche Zeitung
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Sturz ins Leere, Joe Simpson
- Langue
- Année de publication
- 2005
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 3,75 €
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- Titre
- Sturz ins Leere
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Joe Simpson
- Éditeur
- Piper
- Publié
- 2005
- Format
- souple
- Pages
- 256
- ISBN10
- 3492212476
- ISBN13
- 9783492212472
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Cartes et voyages, Histoires vraies, Biographies, Voyage, Aventure, Sport, Autobiographies et mémoires, Suspense, Carnets de voyage, Sport & Activités de plein air, Amitié, Mort, Adapté au cinéma, Survie, Biographies de sportifs, Courage, Alpinisme, Basé sur des faits réels, Danger, Culpabilité, Montagnes et chaînes de montagnes, Amérique du Sud, Désespoir, Lutte pour la survie, Souffrance, Prise de Décision, Pérou, Malheur, Himalaya, Alpinistes, Andes (montagnes)
- Première publication
- 1988
- Titre original
- Touching the void
- Évaluation
- 4,2 sur 5
- Description
- Die beiden Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um den Andengipfel Siula Grande über die bisher unbezwungene Westwand zu besteigen. Beim gefährlichen Abstieg stürzt Joe ab und zerschmettert sich das Knie. Schwerverletzt hängt der junge Bergsteiger im Seil, gehalten von seinem Freund Simon. Doch der spürt, daß er allmählich seinen Halt verliert. Um sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet Yates das Seil … 'Kunstvoll werden die inneren und äußeren Erfahrungen der beiden Protagonisten gegeneinander gesetzt. Die elegante, bildkräftige Sprache ist der geschilderten Grenzsituation gewachsen.' Süddeutsche Zeitung












