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Die Anknüpfung internationaler Fürsorgeverhältnisse nach der Reform des Art. 24 EGBGB

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Die Behandlung von Fürsorgeverhältnissen im IPR stellt oft eine Herausforderung dar, insbesondere bei der schnellen Bestimmung des anwendbaren Rechts. Dies gilt sowohl für fürsorgebedürftige Erwachsene als auch für Minderjährige. Die Arbeit analysiert den reformierten Art. 24 EGBGB, der im Rahmen der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts neu gefasst wurde, um internationalen Regelungen zu entsprechen. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber dem Bedürfnis nach einer klaren Rechtsbestimmung durch die Reform weitgehend gerecht wird, insbesondere durch die Abkehr vom Staatsangehörigkeitsprinzip. Es wird aufgezeigt, wann Art. 24 EGBGB im Kontext relevanter internationaler Rechtsakte, wie den Haager Erwachsenenschutz- und Kinderschutzübereinkommen sowie der Brüssel IIb-VO, zur Anwendung kommt. Die Autorin geht intensiv auf die neue Anknüpfungssystematik und die konkreten Anknüpfungen ein, wodurch die kollisionsrechtliche Handhabung internationaler Fürsorgeverhältnisse für Rechtsanwender anschaulich wird. Zudem wird untersucht, inwiefern die Kollisionsnorm Schutzlücken, die internationale Rechtsakte hinterlassen, schließen kann. Die Arbeit bietet somit eine fundierte Grundlage für die Kautelarpraxis, Judikatur und wissenschaftliche Diskussionen zu Art. 24 EGBGB.

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Die Anknüpfung internationaler Fürsorgeverhältnisse nach der Reform des Art. 24 EGBGB, Antonia Elisabeth Meyer

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2023
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