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Die Arbeit konzentriert sich darauf, geeignete CT-Aufnahmeparameter zur Anpassung von 3D-gedruckten Implantaten anhand eines Tierpräparats zu bestimmen, und zwar für das Schulterblatt. Durch die Untersuchung verschiedener CT-Scan-Protokolle mit unterschiedlichen Rekonstruktionsparametern wird das Ziel verfolgt, Einstellungen zu finden, die eine ausreichende Auflösung und Dosis für die Implantatplanung bieten. Diesbezüglich beinhaltet der praktische Teil die Durchführung von CT-Scans des Tierpräparats mit verschiedenen Parametern, die dann zur Erstellung von 3D-Modellen und schließlich zur Herstellung von 3D-gedruckten Implantaten verwendet werden. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass dieser Ansatz In-vitro-Faktoren berücksichtigt, jedoch potenzielle In-vivo-Faktoren nicht vollständig einbezieht. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung von Rekonstruktionen mit der dünnsten Schichtdicke aus allen Scans für eine effektive Implantatplanung.
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Ermittlung der CT-Aufnahmeparameter, Yasmin Soleyman
- Langue
- Année de publication
- 2024
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- (souple)
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- Titre
- Ermittlung der CT-Aufnahmeparameter
- Sous-titre
- für die Anpassung von 3D-gedruckten Implantaten anhand eines Tierpräparates
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Yasmin Soleyman
- Éditeur
- Lehrbuchverlag
- Publié
- 2024
- Format
- souple
- Pages
- 52
- ISBN13
- 9786200448101
- Séries
- Mots clés
- Santé & Médecine
- Description
- Die Arbeit konzentriert sich darauf, geeignete CT-Aufnahmeparameter zur Anpassung von 3D-gedruckten Implantaten anhand eines Tierpräparats zu bestimmen, und zwar für das Schulterblatt. Durch die Untersuchung verschiedener CT-Scan-Protokolle mit unterschiedlichen Rekonstruktionsparametern wird das Ziel verfolgt, Einstellungen zu finden, die eine ausreichende Auflösung und Dosis für die Implantatplanung bieten. Diesbezüglich beinhaltet der praktische Teil die Durchführung von CT-Scans des Tierpräparats mit verschiedenen Parametern, die dann zur Erstellung von 3D-Modellen und schließlich zur Herstellung von 3D-gedruckten Implantaten verwendet werden. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass dieser Ansatz In-vitro-Faktoren berücksichtigt, jedoch potenzielle In-vivo-Faktoren nicht vollständig einbezieht. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung von Rekonstruktionen mit der dünnsten Schichtdicke aus allen Scans für eine effektive Implantatplanung.