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Drei Gaugöttinnen

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Der Verfasser erhielt den ersten Anstoß, in den drei heiligen Frauen, deren Namen im Titel erwähnt sind, Wesen aus der deutschen Götterlehre zu erkennen, während seiner akademischen Jugend und den Anfangsjahren seines Berufslebens. In dieser Zeit erkundete er lokale Altertümer und teilte den Glauben, dass das Volksgedächtnis dem Forscher hilft, den Mangel an Urkunden auszugleichen. Diese Überzeugung erwies sich bald als trügerisch, doch er sammelte wertvolle Erkenntnisse, die seinen Plan auch durch unerwartete Lebensänderungen nicht verblassen ließen. Der Ursprung des Buches ist eine über lange Zeit gereifte Lebensanschauung, die erst spät mitgeteilt wird. Vor fast vierzig Jahren begegnete ihm der Kult der hl. Walburgis und Gertrud in den Altmühl- und Main-Thälern, gefolgt von dem der hl. Verena in der Schweiz. Die klar abgegrenzten Landschaftsmarken zeigten, dass diese Heiligen nicht nur Patrone ihres Bistums, sondern auch Schutzheilige ihres politischen Gaues waren, als dessen Grenzen noch nicht mit denen der Kirchensprengel übereinstimmten. Diese Heiligen waren zeitgenössisch mit der ältesten Gau-Einteilung, was ihren Bestand älter macht als den durch die Kirche. Dies führt zur Erkenntnis, dass die Gauheilige in einer Rückentwicklung zur Gaugöttin führt, eine Folgerung, die durch historische Angaben in der Legende unterstützt wird. Die Gaugöttin behält ihre Herrschaft über Christen in anderen Regionen, wie der Normandie, wo

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Drei Gaugöttinnen, E. L. Rochholz

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2023
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