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C. G. Jung und Rudolf Steiner

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„Aus den Tiefen der Seele müssen die neuen Kräfte heraufgeholt werden.“ Diese Worte von Rudolf Steiner sind auch heute relevant und gelten sowohl für die Analytische Psychologie C. G. Jungs als auch für die Anthroposophie. Obwohl Steiners und Jungs ursprüngliche Visionen und Theorien literarisch abgeschlossen sind, sind sie im Hinblick auf ein zukünftiges Menschen- und Weltbild noch nicht vollständig verstanden oder integriert. Daher bleibt die Gegenüberstellung dieser beiden großen Persönlichkeiten und ihrer Ansichten wichtig und hilfreich. Dabei muss die eigene Erfahrung in den Vordergrund gestellt werden, unabhängig von der Lehre des einen oder anderen Lehrers, sei es im anthroposophischen Erkenntnisweg oder im Prozess der Individuation. Theoretische Absolutheitsansprüche haben im individuellen seelisch-geistigen Leben keinen Platz. Sobald wir dogmatisch werden, können wir unser Bewusstsein nicht weiterentwickeln. Die Entwicklung von Selbst-Erfahrung und Bewusstsein ist entscheidend. Bestrebungen, die auf gegenseitige Kenntnisnahme und Horizonterweiterung abzielen, sind von großer Bedeutung. Dieses Werk soll dazu anregen und ermutigen, diese Wege zu erkunden und zu beschreiten.

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C. G. Jung und Rudolf Steiner, Gerhard Wehr

Langue
Année de publication
1972
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3,9
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Langue
Allemand
Éditeur
Klett
Publié
1972
Format
souple
Pages
267
ISBN10
3129085904
ISBN13
9783129085905
Séries
Titre original
C. G. Jung und Rudolf Steiner
Évaluation
3,9 sur 5
Description
„Aus den Tiefen der Seele müssen die neuen Kräfte heraufgeholt werden.“ Diese Worte von Rudolf Steiner sind auch heute relevant und gelten sowohl für die Analytische Psychologie C. G. Jungs als auch für die Anthroposophie. Obwohl Steiners und Jungs ursprüngliche Visionen und Theorien literarisch abgeschlossen sind, sind sie im Hinblick auf ein zukünftiges Menschen- und Weltbild noch nicht vollständig verstanden oder integriert. Daher bleibt die Gegenüberstellung dieser beiden großen Persönlichkeiten und ihrer Ansichten wichtig und hilfreich. Dabei muss die eigene Erfahrung in den Vordergrund gestellt werden, unabhängig von der Lehre des einen oder anderen Lehrers, sei es im anthroposophischen Erkenntnisweg oder im Prozess der Individuation. Theoretische Absolutheitsansprüche haben im individuellen seelisch-geistigen Leben keinen Platz. Sobald wir dogmatisch werden, können wir unser Bewusstsein nicht weiterentwickeln. Die Entwicklung von Selbst-Erfahrung und Bewusstsein ist entscheidend. Bestrebungen, die auf gegenseitige Kenntnisnahme und Horizonterweiterung abzielen, sind von großer Bedeutung. Dieses Werk soll dazu anregen und ermutigen, diese Wege zu erkunden und zu beschreiten.