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Einfluss Clunys auf die Gregorianische Kirchenreform des 11. Jahrhunderts

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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Grundkurs Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gregorianischen Reformen, benannt nach Papst Gregor VII. (1073-1085), markierten einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der institutionellen Kirche, die sich im Kern über das kommende Jahrtausend hinweg nicht verändern sollte. Die Trennung von Staat und Kirche, heute selbstverständlich, war damals nicht gegeben. Weltliche Herrscher waren oft für die Vergabe kirchlicher Ämter verantwortlich und profitierten von loyalen Bischöfen oder Äbten zur Sicherung ihrer Macht. In den 1050er Jahren wurden jedoch Stimmen laut, die diese Verflechtung als unhaltbar kritisierten. Der Kaiser und andere weltliche Herrscher widersetzten sich diesem Unmut, was zum Investiturstreit führte, der zugunsten der Kirche entschieden wurde und den Einfluss weltlicher Fürsten auf kirchliche Ämter stark einschränkte. Zeitgleich entstand in Burgund eine monastische Reformbewegung, die sich von weltlichem Einfluss abgrenzte und ein autonomes Klostersystem etablierte. Cluny war dem Papst unterstellt und entzogen somit den Kaisern und Königen jegliches Mitspracherecht bei Personalentscheidungen. Fragen zur Wechselwirkung zwischen Cluny und den gregorianischen Reformern drängen sich auf: Engagierten sich Clunys Äbte a

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Einfluss Clunys auf die Gregorianische Kirchenreform des 11. Jahrhunderts, Andreas Lewen

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2019
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