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Der Tisch als Bühne

Inszenierungsformen filmischer Tischgesellschaften und gastrosophischer Codes am Beispiel der Filmästhetik Quentin Tarantinos

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Seit dem Entstehungsbeginn irdischen Lebens liegt in der Nahrungsaufnahme ein essenzieller Bestandteil allen Daseins begründet. Die vorliegende Dissertation konzentriert sich primär auf die soziokulturelle Bedeutungsebene des Essens und beleuchtet diverse relevante Diskurse im Zusammenhang mit der gemeinschaftlichen Einnahme von Mahlzeiten. Im Vordergrund steht hierbei das gastrosophische Motiv der Tischgesellschaft und dessen filmische Inszenierungsformen. Innerhalb dieser Arbeit erfolgt die Betrachtung des Essens, sowohl hinsichtlich des kulturhistorischen, interdisziplinären Diskurses als auch im Zuge seiner filmischen Inszenierung, stets vor dem Hintergrund des (tisch-)gesellschaftlichen Praxismodells. Dabei bildet die filmästhetisch codierte Vermittlung spezifischer Inhalte mit Hilfe des gezielten Einsatzes kulinarischer Motivik den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Untersuchungen. In ihrem Kern konzentriert sich die Analyse hauptsächlich auf die Filmographie Quentin Tarantinos, dessen Gesamtwerk sich durch eine Vielfalt an Referenzen auf andere Kunst- und Medienprodukte sowie auf diverse soziokulturelle Phänomene auszeichnet. Denn die vielförmig gestalteten Handlungsschauplätze und Speisesituationen seiner Filme führen in Kombination mit seinen häufig anspielungsreichen Stilmitteln zur Entstehung eines besonders komplexen Fundus audiovisuell erfahrbarer Kulinarik. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Der Tisch als Bühne, Laura Vogel

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Année de publication
2021
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Titre
Der Tisch als Bühne
Sous-titre
Inszenierungsformen filmischer Tischgesellschaften und gastrosophischer Codes am Beispiel der Filmästhetik Quentin Tarantinos
Langue
Allemand
Éditeur
Cuvillier
Publié
2021
Format
souple
Pages
312
ISBN13
9783736974609
Séries
Description
Seit dem Entstehungsbeginn irdischen Lebens liegt in der Nahrungsaufnahme ein essenzieller Bestandteil allen Daseins begründet. Die vorliegende Dissertation konzentriert sich primär auf die soziokulturelle Bedeutungsebene des Essens und beleuchtet diverse relevante Diskurse im Zusammenhang mit der gemeinschaftlichen Einnahme von Mahlzeiten. Im Vordergrund steht hierbei das gastrosophische Motiv der Tischgesellschaft und dessen filmische Inszenierungsformen. Innerhalb dieser Arbeit erfolgt die Betrachtung des Essens, sowohl hinsichtlich des kulturhistorischen, interdisziplinären Diskurses als auch im Zuge seiner filmischen Inszenierung, stets vor dem Hintergrund des (tisch-)gesellschaftlichen Praxismodells. Dabei bildet die filmästhetisch codierte Vermittlung spezifischer Inhalte mit Hilfe des gezielten Einsatzes kulinarischer Motivik den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Untersuchungen. In ihrem Kern konzentriert sich die Analyse hauptsächlich auf die Filmographie Quentin Tarantinos, dessen Gesamtwerk sich durch eine Vielfalt an Referenzen auf andere Kunst- und Medienprodukte sowie auf diverse soziokulturelle Phänomene auszeichnet. Denn die vielförmig gestalteten Handlungsschauplätze und Speisesituationen seiner Filme führen in Kombination mit seinen häufig anspielungsreichen Stilmitteln zur Entstehung eines besonders komplexen Fundus audiovisuell erfahrbarer Kulinarik. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)