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Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken

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Der Jurist Daniel Paul Schreber wird 1893 zum Senatsprasidenten am Oberlandesgericht Dresden ernannt als ihn - zum zweiten Mal in seinem Leben - eine schwere psychische Erkrankung ereilt und er mit psychotischen Wahnvorstellungen eingewiesen wird. Nach jahrelanger Behandlung bessert sich sein Zustand langsam und er schreibt seine Wahrnehmungen auf. Die 1903 veroffentlichten Denkwurdigkeiten eines Nervenkranken sind bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung. Die detailierte, prazise und in sich plausible Darstellung einer komplexen Psychose durch den Patienten selbst machen Schrebers Text zu einem einzigartigen Dokument.

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Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken, Daniel Paul Schreber

Langue
Année de publication
1995
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4,1
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Kadmos-Verl.
Publié
1995
Format
souple
Pages
274
ISBN10
3931659011
ISBN13
9783931659011
Séries
Évaluation
4,05 sur 5
Description
Der Jurist Daniel Paul Schreber wird 1893 zum Senatsprasidenten am Oberlandesgericht Dresden ernannt als ihn - zum zweiten Mal in seinem Leben - eine schwere psychische Erkrankung ereilt und er mit psychotischen Wahnvorstellungen eingewiesen wird. Nach jahrelanger Behandlung bessert sich sein Zustand langsam und er schreibt seine Wahrnehmungen auf. Die 1903 veroffentlichten Denkwurdigkeiten eines Nervenkranken sind bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung. Die detailierte, prazise und in sich plausible Darstellung einer komplexen Psychose durch den Patienten selbst machen Schrebers Text zu einem einzigartigen Dokument.