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Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kitas

Ergebnisse einer qualitativen Studie

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Diese Arbeit untersucht die Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kindertageseinrichtungen (Kitas) und deren Einfluss auf die pädagogischen Handlungen im Alltag. Dabei wird sowohl auf die individuellen Vorstellungen der Erzieher von Geschlecht als auch auf deren Wissen um geschlechterbewusste Pädagogik eingegangen. Die Fragestellung ist durch die gestiegene fachliche, politische und mediale Aufmerksamkeit für das Arbeitsfeld und die dort tätigen (männlichen) Fachkräfte motiviert. Mit dieser erhöhten Wahrnehmung sind sowohl qualitative als auch quantitative Anforderungen gewachsen, insbesondere in Bezug auf die Auseinandersetzung mit Geschlecht und Geschlechterfragen. Ein zentrales Ergebnis ist der Zusammenhang zwischen den individuellen Männlichkeits- und Geschlechtervorstellungen und dem Umgang mit Geschlechterthemen (Genderkompetenz). Erzieher mit traditionellen Geschlechtervorstellungen reproduzieren diese im Alltag, während progressive Erzieher Kindern mehr Freiräume bieten, Neues zu entdecken. Der kompetente Umgang mit dem Thema Geschlecht wird somit als essenzielle Fähigkeit für alle pädagogischen Fachkräfte in Kitas identifiziert. Die Arbeit gliedert sich in Einleitung, Geschlecht und Gesellschaft, Kindertageseinrichtungen, theoretische Vorannahmen und empirische Ergebnisse, Fragestellung, Methodologie und Forschungsdesign, methodische Vorgehensweise, Darstellung der Forschungsergebnisse, Diskussion der Ergebnisse

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Geschlechterkonstruktionen von Erziehern in Kitas, Mathias Gintzel

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2022
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