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»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.
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Trost der Philosophie, Anitius Manlius Torquatus Severinus Boëthius
- Langue
- Année de publication
- 1952
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- (rigide)
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- Langue
- Allemand
- Éditeur
- Artemis
- Publié
- 1952
- Format
- rigide
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Esotérisme & Religion, Thématique philosophique, Thèmes religieux, Religion, Spiritualité et spiritualisme, Thèmes chrétiens, Christianisme, Théologie, Philosophie et religion, Consolation, Dialogue, Littérature ancienne et antique, Haut Moyen Âge, Philosophie ancienne et antique, Scholastique
- Titre original
- De consolatione philosophiae, 524
- Évaluation
- 4 sur 5
- Description
- »Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie. Im Gespräch mit ihr beschwört er noch einmal die große Denktradition der antiken Philosophie als Trostspenderin des Menschen, ehe sie der christlichen Welterklärung weichen muss. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch.
























