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Die Möglichkeit von Lebensformen parallel zu unserer Welt, aber entwickelt in einer anderen raum-zeitlichen Dimension, erreicht in diesen Erzählungen von George Langelaan eine halluzinierende Kraft. Die Techniken der Zeitdehnung oder der Schaffung von Räumen der Gleichzeitigkeit, die in letzter Zeit von der fortschrittlichsten Wissenschaft diskutiert werden – deren Grenzen sich mit Poesie oder dem, was man mit einer veralteten Terminologie als Hexerei bezeichnen würde, vermischen – sind Gegenstand einer poetischen Erkundung in diesem Ensemble von Albtraumgeschichten „logischer Halluzinationen“, von Horrorgeschichten, die eine überraschende Linie der Fiktion fortsetzen, die ihren Klassiker in Lovecraft hat und in Langelaans Werk eine unerreichte Intensität erreicht. Die Kürze der Erzählungen trägt zur Schaffung eines angespannten, strahlenden Klimas bei, ohne rhetorische Leerstellen, und führt den Leser zu der für Langelaan typischen Überzeugung, dass „alles wahr ist, was vorgestellt werden kann“.
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Die Fliege und andere Erzählungen, George Langelaan
- Langue
- Année de publication
- 1980
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 1,61 €
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- Titre
- Die Fliege und andere Erzählungen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- George Langelaan
- Éditeur
- Deutscher Taschenbuch-Verlag
- Publié
- 1980
- Format
- souple
- Pages
- 191
- ISBN10
- 3423018585
- ISBN13
- 9783423018586
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Science-fiction
- Évaluation
- 5 sur 5
- Description
- Die Möglichkeit von Lebensformen parallel zu unserer Welt, aber entwickelt in einer anderen raum-zeitlichen Dimension, erreicht in diesen Erzählungen von George Langelaan eine halluzinierende Kraft. Die Techniken der Zeitdehnung oder der Schaffung von Räumen der Gleichzeitigkeit, die in letzter Zeit von der fortschrittlichsten Wissenschaft diskutiert werden – deren Grenzen sich mit Poesie oder dem, was man mit einer veralteten Terminologie als Hexerei bezeichnen würde, vermischen – sind Gegenstand einer poetischen Erkundung in diesem Ensemble von Albtraumgeschichten „logischer Halluzinationen“, von Horrorgeschichten, die eine überraschende Linie der Fiktion fortsetzen, die ihren Klassiker in Lovecraft hat und in Langelaans Werk eine unerreichte Intensität erreicht. Die Kürze der Erzählungen trägt zur Schaffung eines angespannten, strahlenden Klimas bei, ohne rhetorische Leerstellen, und führt den Leser zu der für Langelaan typischen Überzeugung, dass „alles wahr ist, was vorgestellt werden kann“.



