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Zenos Gewissen

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Erstmals zweisprachig: Italo Svevos Jahrhundertroman Zenos Gewissen. Das italienische Original und die Neuübersetzung von Barbara Kleiner. Mit einem Essay von Wilhelm Genazino. Hätte Svevo nicht seine Englischkenntnisse verbessern wollen und zufällig James Joyce getroffen, wäre sein Name heute vielleicht nur Spezialisten bekannt. Doch die italienische Literaturgeschichte beginnt mit ihm, wie Hermann Kurzke feststellt. „Zenos Gewissen“ gilt als eines der größten Bücher des Jahrhunderts, das in seiner ganzen Größe noch zu entdecken ist, so Claudio Magris. Der Originaltext ist reich an sprachlichen Raffinessen und Triester Sprachtönungen, die in der Neuübersetzung von Barbara Kleiner erstmals adäquat ins Deutsche übertragen wurden. Der Spiegel lobte die neue Fassung als „grandiose Beichte“. Die präzise und einfühlsame Übersetzung stellt die unvollständige Version von 1929 in den Schatten. Diese gefeierte Übersetzung erscheint nun erneut, sodass Kenner und Liebhaber der italienischen Sprache den Originaltext parallel zur deutschen Version verfolgen können. Ein Essay von Wilhelm Genazino bietet eine wertvolle Einführung für deutsche Svevo-Entdecker.

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Zenos Gewissen, Italo Svevo

Langue
Année de publication
2007
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
4,25 €

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3,9
Très bien
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Langue
Italien, Allemand
Éditeur
Buch 2000
Publié
2007
Format
souple
ISBN10
3861507811
ISBN13
9783861507819
Séries
Première publication
1923
Titre original
La Coscienza di Zeno
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Erstmals zweisprachig: Italo Svevos Jahrhundertroman Zenos Gewissen. Das italienische Original und die Neuübersetzung von Barbara Kleiner. Mit einem Essay von Wilhelm Genazino. Hätte Svevo nicht seine Englischkenntnisse verbessern wollen und zufällig James Joyce getroffen, wäre sein Name heute vielleicht nur Spezialisten bekannt. Doch die italienische Literaturgeschichte beginnt mit ihm, wie Hermann Kurzke feststellt. „Zenos Gewissen“ gilt als eines der größten Bücher des Jahrhunderts, das in seiner ganzen Größe noch zu entdecken ist, so Claudio Magris. Der Originaltext ist reich an sprachlichen Raffinessen und Triester Sprachtönungen, die in der Neuübersetzung von Barbara Kleiner erstmals adäquat ins Deutsche übertragen wurden. Der Spiegel lobte die neue Fassung als „grandiose Beichte“. Die präzise und einfühlsame Übersetzung stellt die unvollständige Version von 1929 in den Schatten. Diese gefeierte Übersetzung erscheint nun erneut, sodass Kenner und Liebhaber der italienischen Sprache den Originaltext parallel zur deutschen Version verfolgen können. Ein Essay von Wilhelm Genazino bietet eine wertvolle Einführung für deutsche Svevo-Entdecker.