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Keine Angst vor Aggression

Die Kunst der Selbstbehauptung

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Selbstbeherrschung und Friedfertigkeit sind in unserer konfliktscheuen Gesellschaft geschätzte Tugenden. Aber es sind Tugenden, die oft krank machen, und zwar nicht nur den, der sie praktiziert, auch den, der mit diesem »netten« Menschen zusammenlebt. Ein gewisses Maß an Aggressivität ist sehr viel gesünder. Wie so berechtigte Gefühle wie Ärger, Feindseligkeit, Widerwille und Bosheit umgesetzt werden können in kreative Aggression, dazu bieten die Verfasser aufgrund jahrelanger Erfahrungen in Familientherapie eine praktische Methode. Das gut und verständlich geschriebene Buch beleuchtet die verschiedensten Lebensbereiche, ob es sich um die Selbstbehauptung des aggressiven Kindes gegen starre Elternautorität oder die Spiele handelt, mit denen sich Erwachsene so oft voneinander abhängig machen. Eine wichtige Funktion erkennen die Autoren auch der Aggressivität in Eros und Sexualität zu. Die offene Äußerung elementarer Gefühle, die Bereitschaft, Unbequemes zu sagen und zu tun, und die Herausforderung zu klärendem Streit gewinnen mit diesem Buch neue Bedeutung.

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Keine Angst vor Aggression, George Robert Bach

Langue
Année de publication
1981
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3,7
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Titre
Keine Angst vor Aggression
Sous-titre
Die Kunst der Selbstbehauptung
Langue
Allemand
Publié
1981
Format
souple
Pages
256
ISBN10
3596233143
ISBN13
9783596233144
Séries
Titre original
Creative aggression
Évaluation
3,65 sur 5
Description
Selbstbeherrschung und Friedfertigkeit sind in unserer konfliktscheuen Gesellschaft geschätzte Tugenden. Aber es sind Tugenden, die oft krank machen, und zwar nicht nur den, der sie praktiziert, auch den, der mit diesem »netten« Menschen zusammenlebt. Ein gewisses Maß an Aggressivität ist sehr viel gesünder. Wie so berechtigte Gefühle wie Ärger, Feindseligkeit, Widerwille und Bosheit umgesetzt werden können in kreative Aggression, dazu bieten die Verfasser aufgrund jahrelanger Erfahrungen in Familientherapie eine praktische Methode. Das gut und verständlich geschriebene Buch beleuchtet die verschiedensten Lebensbereiche, ob es sich um die Selbstbehauptung des aggressiven Kindes gegen starre Elternautorität oder die Spiele handelt, mit denen sich Erwachsene so oft voneinander abhängig machen. Eine wichtige Funktion erkennen die Autoren auch der Aggressivität in Eros und Sexualität zu. Die offene Äußerung elementarer Gefühle, die Bereitschaft, Unbequemes zu sagen und zu tun, und die Herausforderung zu klärendem Streit gewinnen mit diesem Buch neue Bedeutung.