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Auf dem Weg zu seiner neuen Arbeitstätte nimmt der Programmierer Privalov zwei Anhalter mit. Mit dem Hinweis auf die Betreuung eines modernen Großrechners ködern sie den Programmierer, eine vakante Stelle im Institut für Zauberei und Wohlfahrt anzutreten. Zunächst muss Privalov jedoch eine Nacht im Museum des Ortes verbringen und bekommt somit einen Vorgeschmack auf das, was ihn im Institut erwartet. Nicht nur dass er sich mit einem merkwürdigen Diwan herumärgern muss, einer sprechenden Katze und diversen obskuren Besuchern, einer alten Hexe und merkwürdigen Zaubergegenständen, wird er auch noch von der Polizei des Betrugs mit einem Kopekenstück verdächtigt. Doch Privalov passt sich an die ungewohnten Verhältnisse rasch an und erträgt somit die mannigfaltigen Merkwürdigkeiten mit bewundernswerter Gelassenheit. Dergestalt ist er bestens für seine neue Stelle im Institut gewappnet, in dem er auf ein ganzes Panoptikum merkwürdiger Magie, abstruser Wissenschaften und paradoxer Forschungsgebiete trifft.

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Montag beginnt am Samstag, Arkadij Natanovič Strugackij

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Année de publication
1989
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3,7
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Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
1989
Format
souple
Pages
271
ISBN10
3518372807
ISBN13
9783518372807
Séries
Néant
Première publication
1965
Titre original
Понедельник начинается в субботу (Poněděľnik načinajetsja v subbotu)
Évaluation
3,7 sur 5
Description
Auf dem Weg zu seiner neuen Arbeitstätte nimmt der Programmierer Privalov zwei Anhalter mit. Mit dem Hinweis auf die Betreuung eines modernen Großrechners ködern sie den Programmierer, eine vakante Stelle im Institut für Zauberei und Wohlfahrt anzutreten. Zunächst muss Privalov jedoch eine Nacht im Museum des Ortes verbringen und bekommt somit einen Vorgeschmack auf das, was ihn im Institut erwartet. Nicht nur dass er sich mit einem merkwürdigen Diwan herumärgern muss, einer sprechenden Katze und diversen obskuren Besuchern, einer alten Hexe und merkwürdigen Zaubergegenständen, wird er auch noch von der Polizei des Betrugs mit einem Kopekenstück verdächtigt. Doch Privalov passt sich an die ungewohnten Verhältnisse rasch an und erträgt somit die mannigfaltigen Merkwürdigkeiten mit bewundernswerter Gelassenheit. Dergestalt ist er bestens für seine neue Stelle im Institut gewappnet, in dem er auf ein ganzes Panoptikum merkwürdiger Magie, abstruser Wissenschaften und paradoxer Forschungsgebiete trifft.