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Stoner

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Ein zu Unrecht vergessener Klassiker liegt nun in wunderbarer Übersetzung auf Deutsch vor: Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman. Vor allem aber ein Roman über die Liebe zur Literatur. John Williams erzählt eine Geschichte, die uns tief berührt hat. William Stoner, Anfang des 20. Jahrhunderts als Sohn armer Farmer geboren, sollte Agrarwissenschaften studieren, doch stattdessen entdeckte er seine Leidenschaft für Literatur und wurde schließlich Professor an einer Universität im Mittleren Westen der USA. John Williams erzählt die Geschichte eines, so scheint es, genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ – und in dem doch die großen Dinge ihren Widerhall fanden. Er durchmisst eine Zeit, ergründet einen Ort, vor allem aber taucht er ein in die Seele eines Mannes, dessen unbestechliche Geisteshaltung alles, was ihm widerfährt, einer inneren Prüfung unterzieht. Williams’ Sprache ist genau, sein Stil anmutig und einfach, seine Figur des William Stoner unvergleichlich: Stoner ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein. Hinreißend und lange nachhallend.

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Stoner, John Williams

Langue
Année de publication
2013
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4,4
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Titre
Stoner
Langue
Allemand
Publié
2013
Format
rigide
Pages
348
ISBN10
3763267069
ISBN13
9783763267064
Séries
Première publication
1965
Titre original
Stoner
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Ein zu Unrecht vergessener Klassiker liegt nun in wunderbarer Übersetzung auf Deutsch vor: Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman. Vor allem aber ein Roman über die Liebe zur Literatur. John Williams erzählt eine Geschichte, die uns tief berührt hat. William Stoner, Anfang des 20. Jahrhunderts als Sohn armer Farmer geboren, sollte Agrarwissenschaften studieren, doch stattdessen entdeckte er seine Leidenschaft für Literatur und wurde schließlich Professor an einer Universität im Mittleren Westen der USA. John Williams erzählt die Geschichte eines, so scheint es, genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ – und in dem doch die großen Dinge ihren Widerhall fanden. Er durchmisst eine Zeit, ergründet einen Ort, vor allem aber taucht er ein in die Seele eines Mannes, dessen unbestechliche Geisteshaltung alles, was ihm widerfährt, einer inneren Prüfung unterzieht. Williams’ Sprache ist genau, sein Stil anmutig und einfach, seine Figur des William Stoner unvergleichlich: Stoner ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein. Hinreißend und lange nachhallend.