Bookbot

Nähe und Distanz

Studien zur Phänomenologie

Auteurs

Paramètres

  • 288pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Das kurz nach Eugen Finks Tod 1976 erschienene Buch Nähe und Distanz gilt als das phänomenologische Grundwerk seines Autors. Es versammelt phänomenologische Vorträge und Aufsätze, darunter bedeutende Texte wie „Zum Problem der ontologischen Erfahrung“ und „Operative Begriffe in Husserls Phänomenologie“. Diese Arbeiten erstrecken sich über mehr als 35 Jahre und stehen in Verbindung mit dem 1966 veröffentlichten, mittlerweile vergriffenen Band Studien zur Phänomenologie 1930-1939. Die Texte zeigen Finks Bemühungen, sich in zentralen Fragen des phänomenologischen Denkens von Edmund Husserl und Martin Heidegger abzugrenzen. Besonders die kritischen Fragen, die Fink an Husserls Transzendentalphänomenologie richtet – etwa zur operativen Verwendung des Seinsbegriffs, zur Konzeption von Welt und zur Rolle des Ich in der phänomenologischen Reduktion – sind weiterhin von großem Interesse. Der vorliegende Band enthält alle Beiträge der beiden früheren Publikationen in chronologischer Reihenfolge. Die Texte wurden an den Erstdrucken und erhaltenen Manuskriptfassungen überprüft und um weitere kleinere Schriften sowie Notizen aus dem Nachlass ergänzt. Ein Nachwort und ein editorischer Bericht runden die Edition ab.

Achat du livre

Nähe und Distanz, Eugen Fink

Langue
Année de publication
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Nähe und Distanz
Sous-titre
Studien zur Phänomenologie
Langue
Allemand
Auteurs
Eugen Fink
Éditeur
Alber, K
Publié
2023
Format
rigide
Pages
288
ISBN10
3495463011
ISBN13
9783495463017
Séries
Description
Das kurz nach Eugen Finks Tod 1976 erschienene Buch Nähe und Distanz gilt als das phänomenologische Grundwerk seines Autors. Es versammelt phänomenologische Vorträge und Aufsätze, darunter bedeutende Texte wie „Zum Problem der ontologischen Erfahrung“ und „Operative Begriffe in Husserls Phänomenologie“. Diese Arbeiten erstrecken sich über mehr als 35 Jahre und stehen in Verbindung mit dem 1966 veröffentlichten, mittlerweile vergriffenen Band Studien zur Phänomenologie 1930-1939. Die Texte zeigen Finks Bemühungen, sich in zentralen Fragen des phänomenologischen Denkens von Edmund Husserl und Martin Heidegger abzugrenzen. Besonders die kritischen Fragen, die Fink an Husserls Transzendentalphänomenologie richtet – etwa zur operativen Verwendung des Seinsbegriffs, zur Konzeption von Welt und zur Rolle des Ich in der phänomenologischen Reduktion – sind weiterhin von großem Interesse. Der vorliegende Band enthält alle Beiträge der beiden früheren Publikationen in chronologischer Reihenfolge. Die Texte wurden an den Erstdrucken und erhaltenen Manuskriptfassungen überprüft und um weitere kleinere Schriften sowie Notizen aus dem Nachlass ergänzt. Ein Nachwort und ein editorischer Bericht runden die Edition ab.