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Europeana

Eine kurze Geschichte Europas im zwanzigsten Jahrhundert

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n Tschechien „Buch des Jahres 2001“ und monatelang auf den Bestsellerlisten, bringt „Europeana“ die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert auf knappen 160 Seiten auf den Punkt. Gespickt mit Ironie und Weitsicht macht Patrik Ouredník die historischen Ereignisse auf bestechende Weise verständlich. Patrik Ouredníks „Europeana“ mag auf den ersten Blick nur ein Buch von vielen sein, wie sie in den vergangenen Jahren zum Thema Europa erschienen sind – dass dem nicht ganz so ist, wird jedoch nach den ersten Seiten deutlich: Diese „Kurze Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“, erstmals in Tschechien erschienen und ebendort zum „Buch des Jahres 2001“ gekürt, strotzt vor Ironie, Weitsicht und Humor des Autors, der als eine der wenigen fixen Größen in der tschechischen Literatur nach Havel & Co gilt. Der fiktive Erzähler bewegt sich in „Europeana“ stets außerhalb der europäischen Geschichte. Seine Gegenwart bleibt auf die Sprache selbst beschränkt, die er mit leisem Spott und gesundem Zynismus garniert.

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Europeana, Patrik Ouředník

Langue
Année de publication
2003
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4,2
Très bien
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Sous-titre
Eine kurze Geschichte Europas im zwanzigsten Jahrhundert
Langue
Allemand
Éditeur
Czernin
Publié
2003
Format
rigide
ISBN10
3707601536
ISBN13
9783707601534
Séries
Première publication
2001
Titre original
Europeana: Stručné dějiny dvacátého věku
Évaluation
4,15 sur 5
Description
n Tschechien „Buch des Jahres 2001“ und monatelang auf den Bestsellerlisten, bringt „Europeana“ die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert auf knappen 160 Seiten auf den Punkt. Gespickt mit Ironie und Weitsicht macht Patrik Ouredník die historischen Ereignisse auf bestechende Weise verständlich. Patrik Ouredníks „Europeana“ mag auf den ersten Blick nur ein Buch von vielen sein, wie sie in den vergangenen Jahren zum Thema Europa erschienen sind – dass dem nicht ganz so ist, wird jedoch nach den ersten Seiten deutlich: Diese „Kurze Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“, erstmals in Tschechien erschienen und ebendort zum „Buch des Jahres 2001“ gekürt, strotzt vor Ironie, Weitsicht und Humor des Autors, der als eine der wenigen fixen Größen in der tschechischen Literatur nach Havel & Co gilt. Der fiktive Erzähler bewegt sich in „Europeana“ stets außerhalb der europäischen Geschichte. Seine Gegenwart bleibt auf die Sprache selbst beschränkt, die er mit leisem Spott und gesundem Zynismus garniert.