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Geologisches Wörterbuch

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Das Buch hat das Ziel, Fachwörter aus der Geologie und angrenzenden Bereichen in der deutschen Literatur umfassend und prägnant zu erklären. Diese Anforderung führt zu einer starken textlichen Verdichtung, insbesondere bei den Sammelstichwörtern. Oft finden sich im Text Einzelstichworte, die auf Erläuterungen bei bestimmten Sammelstichwörtern verweisen (z. B. Axialgefälle? Querfaltung). Zur sinnvollen Verknüpfung von Stichwörtern werden Hinweise auf verwandte Begriffe gegeben (z. B. bei Benthos, s. a. Nekton, Plankton). In dieser Auflage wurde auf Wunsch zahlreicher Rezensenten verstärkt auf die Erstautoren der Begriffe hingewiesen. Die Signatur (*L. MILCH, 1894) zeigt an, dass der genannte Autor den Begriff zu diesem Zeitpunkt in die wissenschaftliche Literatur eingeführt hat, ohne Berücksichtigung, ob der Begriff heute noch im gleichen Sinne verwendet wird. Oft war es schwierig, den Erstautor zu finden, entweder weil keine Angaben im Text vorhanden waren oder weil es ungewiss blieb, ob die genannte Person tatsächlich der Erstautor war (z. B. „… wahrscheinlich A. G. WERNER“ oder „? *E. SUESS, 1883“).

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Geologisches Wörterbuch, Hans Murawski

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2017
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Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
231
ISBN10
3662540495
ISBN13
9783662540497
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Das Buch hat das Ziel, Fachwörter aus der Geologie und angrenzenden Bereichen in der deutschen Literatur umfassend und prägnant zu erklären. Diese Anforderung führt zu einer starken textlichen Verdichtung, insbesondere bei den Sammelstichwörtern. Oft finden sich im Text Einzelstichworte, die auf Erläuterungen bei bestimmten Sammelstichwörtern verweisen (z. B. Axialgefälle? Querfaltung). Zur sinnvollen Verknüpfung von Stichwörtern werden Hinweise auf verwandte Begriffe gegeben (z. B. bei Benthos, s. a. Nekton, Plankton). In dieser Auflage wurde auf Wunsch zahlreicher Rezensenten verstärkt auf die Erstautoren der Begriffe hingewiesen. Die Signatur (*L. MILCH, 1894) zeigt an, dass der genannte Autor den Begriff zu diesem Zeitpunkt in die wissenschaftliche Literatur eingeführt hat, ohne Berücksichtigung, ob der Begriff heute noch im gleichen Sinne verwendet wird. Oft war es schwierig, den Erstautor zu finden, entweder weil keine Angaben im Text vorhanden waren oder weil es ungewiss blieb, ob die genannte Person tatsächlich der Erstautor war (z. B. „… wahrscheinlich A. G. WERNER“ oder „? *E. SUESS, 1883“).