Bookbot

Begegnungen - Matthias Klemm im Dialog mit alten Meistern

Paramètres

  • 88pages
  • 4 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Prägende Werke, in denen Klemm Kunstwerke der Vergangenheit zitiert, adaptiert und in neue Zusammenhänge stellt, sind in nahezu allen Phasen seines Werkes zu finden. Russische Ikonen und byzantinische Fresken, Kunstwerke von Pinturicchio und Giovanni Bellini, von Diego Velazquez bis zu Franz Marc, antike Skulpturen, die Laokoongruppe, die Nike von Samothrake oder das „Letzte Abendmahl“ Leonardo da Vincis in Mailand wurden für Matthias Klemm zum Ausgangspunkt von Begegnungen. Bekannt wurde Klemm durch seine kritischen Beiträge zu aktuellen Fragen der Bedrohung von Leben und Existenz in der Gesellschaft wie im privaten Bereich. Im Gedächtnis haften blieben seine großen Bildertransparente, die in den 1980er Jahren an den Emporen der Thomaskirche zu sehen waren, „Angeklagt der Anstiftung zum Frieden“ mit dem Gekreuzigten aus dem Isenheimer Altar Grünewalds oder das vom Künstler in den Rollstuhl verbannte „Schokoladenmädchen“ von Jean-Etienne Liotard. Nach 1990 gab es Großtransparente an der Nikolaikirche, wie „Immerwährende Passion“ mit Zitaten des Weltpressefotos von 1997 und der Pieta Michelangelos in Rom.

Édition

Achat du livre

Begegnungen - Matthias Klemm im Dialog mit alten Meistern, Matthias Klemm, Rainer Behrends

Langue
Année de publication
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
17,99 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Begegnungen - Matthias Klemm im Dialog mit alten Meistern
Langue
Allemand
Publié
2014
Format
rigide
Pages
88
ISBN10
3954150271
ISBN13
9783954150274
Séries
Description
Prägende Werke, in denen Klemm Kunstwerke der Vergangenheit zitiert, adaptiert und in neue Zusammenhänge stellt, sind in nahezu allen Phasen seines Werkes zu finden. Russische Ikonen und byzantinische Fresken, Kunstwerke von Pinturicchio und Giovanni Bellini, von Diego Velazquez bis zu Franz Marc, antike Skulpturen, die Laokoongruppe, die Nike von Samothrake oder das „Letzte Abendmahl“ Leonardo da Vincis in Mailand wurden für Matthias Klemm zum Ausgangspunkt von Begegnungen. Bekannt wurde Klemm durch seine kritischen Beiträge zu aktuellen Fragen der Bedrohung von Leben und Existenz in der Gesellschaft wie im privaten Bereich. Im Gedächtnis haften blieben seine großen Bildertransparente, die in den 1980er Jahren an den Emporen der Thomaskirche zu sehen waren, „Angeklagt der Anstiftung zum Frieden“ mit dem Gekreuzigten aus dem Isenheimer Altar Grünewalds oder das vom Künstler in den Rollstuhl verbannte „Schokoladenmädchen“ von Jean-Etienne Liotard. Nach 1990 gab es Großtransparente an der Nikolaikirche, wie „Immerwährende Passion“ mit Zitaten des Weltpressefotos von 1997 und der Pieta Michelangelos in Rom.