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Dieses klassische Buch enthält das Zeugnis von Domitila Barrios de Chungara, der Frau eines bolivianischen Zinnbergmanns. Domitila beschreibt die Härten, die die große Arbeiterklasse Boliviens erleidet, und ihre eigenen Bemühungen, Frauen in der Bergbaugemeinschaft zu organisieren. Das Ergebnis ist eine fesselnde Erzählung von Klassenkampf und Repression, ein wichtiges soziales Dokument, das die Realität der kapitalistischen Ausbeutung im Bolivien der 1970er Jahre beleuchtet. Domitila Barrios de Chungara wurde 1937 in der Bergbaustadt Siglo XX in Bolivien geboren. Sie wurde in den 1960er Jahren politisch aktiv und nahm 1975 am UN International Women's Year Tribunal in Mexiko teil. 2005 wurde sie zusammen mit 999 anderen "Friedensfrauen" für den kollektiven Friedensnobelpreis nominiert.
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Wenn man mir erlaubt zu sprechen ..., Domitila Barrios de Chungara
- Langue
- Année de publication
- 1983
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- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Domitila Barrios de Chungara
- Éditeur
- Lamuv-Verlag
- Publié
- 1983
- Format
- souple
- ISBN10
- 3921521564
- ISBN13
- 9783921521564
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Histoire, Histoires vraies, Biographies, Sciences politiques & Politique, Politique, Autobiographies et mémoires, L'école, Féminisme, Bolivie
- Titre original
- Si me permiten hablar ...
- Évaluation
- 5 sur 5
- Description
- Dieses klassische Buch enthält das Zeugnis von Domitila Barrios de Chungara, der Frau eines bolivianischen Zinnbergmanns. Domitila beschreibt die Härten, die die große Arbeiterklasse Boliviens erleidet, und ihre eigenen Bemühungen, Frauen in der Bergbaugemeinschaft zu organisieren. Das Ergebnis ist eine fesselnde Erzählung von Klassenkampf und Repression, ein wichtiges soziales Dokument, das die Realität der kapitalistischen Ausbeutung im Bolivien der 1970er Jahre beleuchtet. Domitila Barrios de Chungara wurde 1937 in der Bergbaustadt Siglo XX in Bolivien geboren. Sie wurde in den 1960er Jahren politisch aktiv und nahm 1975 am UN International Women's Year Tribunal in Mexiko teil. 2005 wurde sie zusammen mit 999 anderen "Friedensfrauen" für den kollektiven Friedensnobelpreis nominiert.




