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Letzte Erfahrungen

Vom Licht der Unbegreiflichkeit

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Was bringt einen Menschen dazu, sich auf das einzulassen, was man "Glauben" nennt, sein Leben also auf anderes zu setzen als auf das, dessen man sich verfügend sicher sein kann? Hermann Pius Siller macht deutlich: In der Theologie ist die Beachtung der eigenen Lebenserfahrung und der Lebenserfahrung des Gesprächspartners unverzichtbar. Für das, was das Wort "Gott" benennen soll, muss eine bestimmte Erfahrung beschrieben werden können. Mit "Gewissen", "Geheimnis" und "reine Gabe" benennt er dabei exemplarisch drei elementare Zugänge zu "letzten Erfahrungen", wie sie im Leben von John Henry Newman, Karl Rahner und Paulus von Tarsus gemacht, gelebt und theologisch durchdacht wurden. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Gottes- und Kirchenkrise, also der fehlenden Glaubwürdigkeit kirchlicher Rede von Gott in der Gesellschaft, leistet er damit einen wichtigen Beitrag verantworteter, die lebensgeschichtlichen Voraussetzungen berücksichtigender Gottesrede

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Letzte Erfahrungen, Hermann Pius Siller

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Letzte Erfahrungen
Sous-titre
Vom Licht der Unbegreiflichkeit
Langue
Allemand
Éditeur
Echter
Publié
2012
Format
souple
Pages
327
ISBN10
342903504X
ISBN13
9783429035044
Séries
Description
Was bringt einen Menschen dazu, sich auf das einzulassen, was man "Glauben" nennt, sein Leben also auf anderes zu setzen als auf das, dessen man sich verfügend sicher sein kann? Hermann Pius Siller macht deutlich: In der Theologie ist die Beachtung der eigenen Lebenserfahrung und der Lebenserfahrung des Gesprächspartners unverzichtbar. Für das, was das Wort "Gott" benennen soll, muss eine bestimmte Erfahrung beschrieben werden können. Mit "Gewissen", "Geheimnis" und "reine Gabe" benennt er dabei exemplarisch drei elementare Zugänge zu "letzten Erfahrungen", wie sie im Leben von John Henry Newman, Karl Rahner und Paulus von Tarsus gemacht, gelebt und theologisch durchdacht wurden. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Gottes- und Kirchenkrise, also der fehlenden Glaubwürdigkeit kirchlicher Rede von Gott in der Gesellschaft, leistet er damit einen wichtigen Beitrag verantworteter, die lebensgeschichtlichen Voraussetzungen berücksichtigender Gottesrede