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Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund, 1900-1941

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Dieser letzte Band von John C. G. Röhls biografischem Werk über Kaiser Wilhelm II. enthüllt die zentrale Rolle des Kaisers bei den Ursprüngen des Ersten Weltkriegs. Das Buch untersucht Wilhelms Anteil am Burenkrieg, dem Russisch-Japanischen Krieg, dem maritimen Wettrüsten mit Großbritannien und Deutschlands Rivalität mit den Vereinigten Staaten sowie an den Krisen über Marokko, Bosnien und Agadir. Es wirft auch neues Licht auf die öffentlichen Skandale, die seine Herrschaft begleiteten, von den Homosexualitätsvorwürfen gegen seine engen Freunde bis zur Daily-Telegraph-Affäre. Vor allem analysiert John Röhl die zunehmenden Spannungen zwischen Deutschland und Großbritannien und den wachsenden Druck, den der Kaiser ab 1912 auf seinen österreichisch-ungarischen Verbündeten ausübte, um das serbische Problem zu lösen. Nach der Niederlage Deutschlands und Wilhelms erzwungenem Rücktritt beschreibt er die bittere Erfahrung des Kaisers im Exil in Holland und seine frustrierten Hoffnungen, dass Hitler ihn auf den Thron zurückbringen würde.

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Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund, 1900-1941, John C. G. Röhl

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Année de publication
2008
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Titre
Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund, 1900-1941
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2008
Format
rigide
Pages
1611
ISBN10
3406577792
ISBN13
9783406577796
Évaluation
5 sur 5
Description
Dieser letzte Band von John C. G. Röhls biografischem Werk über Kaiser Wilhelm II. enthüllt die zentrale Rolle des Kaisers bei den Ursprüngen des Ersten Weltkriegs. Das Buch untersucht Wilhelms Anteil am Burenkrieg, dem Russisch-Japanischen Krieg, dem maritimen Wettrüsten mit Großbritannien und Deutschlands Rivalität mit den Vereinigten Staaten sowie an den Krisen über Marokko, Bosnien und Agadir. Es wirft auch neues Licht auf die öffentlichen Skandale, die seine Herrschaft begleiteten, von den Homosexualitätsvorwürfen gegen seine engen Freunde bis zur Daily-Telegraph-Affäre. Vor allem analysiert John Röhl die zunehmenden Spannungen zwischen Deutschland und Großbritannien und den wachsenden Druck, den der Kaiser ab 1912 auf seinen österreichisch-ungarischen Verbündeten ausübte, um das serbische Problem zu lösen. Nach der Niederlage Deutschlands und Wilhelms erzwungenem Rücktritt beschreibt er die bittere Erfahrung des Kaisers im Exil in Holland und seine frustrierten Hoffnungen, dass Hitler ihn auf den Thron zurückbringen würde.