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Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung

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Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.

Édition

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Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung, Johannes Hertel, Johannes Mehlig

Langue
Année de publication
1988
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(rigide)
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Titre
Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
1988
Format
rigide
Pages
223
ISBN10
3406320252
ISBN13
9783406320255
Séries
Description
Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.