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Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Die Beiträge zeigen, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 7. Oktober politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat. Aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und geschichtswissenschaftlicher Perspektive wird die Zäsur der Hamas-Massaker für eine interdisziplinäre, sich an der Kritischen Theorie orientierende Antisemitismuskritik beleuchtet. Die Beiträge skizzieren globale Erscheinungsformen des Israelhasses und analysieren die theoretischen und historischen Traditionen eines antisemitischen Antizionismus und seine intersektionalen ideologischen Verschränkungen. Mit Beiträgen von Johanna Bach | Randi Becker | Ulrike Becker | Andreas Benl | Martin Cüppers | Tobias Ebbrecht-Hartmann | Frederik Fuß| Jan Gerber | Gesche Gerdes | Stephan Grigat | Alex Gruber | Matheus Hagedorny | Günther Jikeli | Christoph Joppich | Olaf Kistenmacher | Matthias Küntzel | Ismail Küpeli | Florian Markl | Elke Rajal | Lars Rensmann | Nikolai Schreiter | Karin Stögner | Kim Robin Stoller | Eli Vinokur Der Titel wird mit Erscheinen auch Open Access zur Verfügung stehen.
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Projektiver Antizionismus, Stephan Grigat
- Langue
- Année de publication
- 2025
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Projektiver Antizionismus
- Sous-titre
- Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Stephan Grigat
- Éditeur
- Nomos
- Publié
- 2025
- Format
- souple
- Pages
- 600
- ISBN13
- 9783756035144
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Sciences politiques & Politique, Politique, Journalisme littéraire, Israël
- Description
- Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Die Beiträge zeigen, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 7. Oktober politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat. Aus politikwissenschaftlicher, soziologischer und geschichtswissenschaftlicher Perspektive wird die Zäsur der Hamas-Massaker für eine interdisziplinäre, sich an der Kritischen Theorie orientierende Antisemitismuskritik beleuchtet. Die Beiträge skizzieren globale Erscheinungsformen des Israelhasses und analysieren die theoretischen und historischen Traditionen eines antisemitischen Antizionismus und seine intersektionalen ideologischen Verschränkungen. Mit Beiträgen von Johanna Bach | Randi Becker | Ulrike Becker | Andreas Benl | Martin Cüppers | Tobias Ebbrecht-Hartmann | Frederik Fuß| Jan Gerber | Gesche Gerdes | Stephan Grigat | Alex Gruber | Matheus Hagedorny | Günther Jikeli | Christoph Joppich | Olaf Kistenmacher | Matthias Küntzel | Ismail Küpeli | Florian Markl | Elke Rajal | Lars Rensmann | Nikolai Schreiter | Karin Stögner | Kim Robin Stoller | Eli Vinokur Der Titel wird mit Erscheinen auch Open Access zur Verfügung stehen.