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Elemente der literarischen Rhetorik

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In Verdacht geraten wie alle Instrumente einer Bildung, deren Unzulänglichkeiten und letzten schwierigen Fehler noch nicht vollständig entdeckt sind, hat die Rhetorik das Schicksal der Identifikation mit ihren Mängeln und ihren Mitteln für die schlimmsten Zwecke der kollektiven Überzeugung erlitten. Gleichzeitig wurde sie von der Kritik und der Philosophie als entscheidender Kontext der Phänomene der Literatur wiederentdeckt. Dieses grundlegende Buch über literarische Rhetorik soll als erste Orientierung zur Tradition der funktionalen sprachlichen und intellektuellen Elemente dienen, der "langue et parole" im technischen System der Kunst der Überzeugung. Die Publizistik der Antike wird von Lausberg als Instrument zur Interpretation und Definition der textlichen Phänomene sowie als Einführung in das Studium der Literatur auf linguistischer Basis neu präsentiert. Aus einer großen Vielfalt rhetorischer Formen aus verschiedenen Epochen und Nationalliteraturen ausgewählt, stellt es eine Sammlung von sprachlichen Formen und Konzepten dar, die für angehende Philologen unverzichtbar sind. Eine von den Prüfungen des Strukturalismus entmythologisierte Rhetorik, die ihrer genetischen Bedeutung durch die Widerlegungen ihrer Funktionalität für die Phänomene der literarischen "langue" zurückgegeben wird.

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Elemente der literarischen Rhetorik, Heinrich Lausberg

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1963
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Langue
Allemand
Éditeur
Max Hueber
Publié
1963
Format
souple
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
In Verdacht geraten wie alle Instrumente einer Bildung, deren Unzulänglichkeiten und letzten schwierigen Fehler noch nicht vollständig entdeckt sind, hat die Rhetorik das Schicksal der Identifikation mit ihren Mängeln und ihren Mitteln für die schlimmsten Zwecke der kollektiven Überzeugung erlitten. Gleichzeitig wurde sie von der Kritik und der Philosophie als entscheidender Kontext der Phänomene der Literatur wiederentdeckt. Dieses grundlegende Buch über literarische Rhetorik soll als erste Orientierung zur Tradition der funktionalen sprachlichen und intellektuellen Elemente dienen, der "langue et parole" im technischen System der Kunst der Überzeugung. Die Publizistik der Antike wird von Lausberg als Instrument zur Interpretation und Definition der textlichen Phänomene sowie als Einführung in das Studium der Literatur auf linguistischer Basis neu präsentiert. Aus einer großen Vielfalt rhetorischer Formen aus verschiedenen Epochen und Nationalliteraturen ausgewählt, stellt es eine Sammlung von sprachlichen Formen und Konzepten dar, die für angehende Philologen unverzichtbar sind. Eine von den Prüfungen des Strukturalismus entmythologisierte Rhetorik, die ihrer genetischen Bedeutung durch die Widerlegungen ihrer Funktionalität für die Phänomene der literarischen "langue" zurückgegeben wird.