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Jahrbuch 2012 Qualität der Medien

Schweiz - Suisse - Svizzera

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    Das dritte Jahrbuch zur Qualität der Medien in der Schweiz beleuchtet die tiefgreifenden Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft, die bereits in den ersten beiden Ausgaben festgestellt wurden. Die drei Hauptgattungen Presse, Radio und Fernsehen kämpfen zunehmend um die Aufmerksamkeit von Lesern, Hörern und Zuschauern, was sich negativ auf die Qualität des Informationsangebots und der Berichterstattung auswirkt. Die 2012er Ausgabe erweitert diese Beobachtungen und bietet innovative Ansätze zur Analyse. Ein neu entwickeltes Medienscoring ermöglicht eine präzise Beurteilung der publizistischen Qualität von Presse-, Radio-, TV- und Online-Titeln im Vergleich. Nutzeragenden zeigen, welche Inhalte spezifische Nutzergruppen, wie Vielleser von Gratiszeitungen, konsumieren. Vertiefungsstudien untersuchen die Qualität der Berichterstattung auf Online-Newssites, insbesondere den Rückgriff auf fremdproduzierte Inhalte und die Rolle von Social Media bei der Newsaufbereitung. Zudem wird die Kriminalitätsberichterstattung analysiert, um politische und mediale Hype-Effekte zu identifizieren. Ein weiterer Fokus liegt auf der Berichterstattung über die Eidgenössischen Wahlen 2011, wobei die Aufmerksamkeit auf bestimmte Wahlkampfthemen und -akteure hinterfragt wird. Das Jahrbuch wird vom fog - Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich erstellt und zielt darauf ab, das Qualitätsbewusstsein für die Medien in

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    Jahrbuch 2012 Qualität der Medien,

    Langue
    Année de publication
    2012,
    État du livre
    Abîmé
    Prix
    0,79 €

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    Sous-titre
    Schweiz - Suisse - Svizzera
    Langue
    Allemand
    Auteurs
    Publié
    2012
    Pages
    482
    ISBN10
    3796528554
    ISBN13
    9783796528552
    Séries
    Description
    Das dritte Jahrbuch zur Qualität der Medien in der Schweiz beleuchtet die tiefgreifenden Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft, die bereits in den ersten beiden Ausgaben festgestellt wurden. Die drei Hauptgattungen Presse, Radio und Fernsehen kämpfen zunehmend um die Aufmerksamkeit von Lesern, Hörern und Zuschauern, was sich negativ auf die Qualität des Informationsangebots und der Berichterstattung auswirkt. Die 2012er Ausgabe erweitert diese Beobachtungen und bietet innovative Ansätze zur Analyse. Ein neu entwickeltes Medienscoring ermöglicht eine präzise Beurteilung der publizistischen Qualität von Presse-, Radio-, TV- und Online-Titeln im Vergleich. Nutzeragenden zeigen, welche Inhalte spezifische Nutzergruppen, wie Vielleser von Gratiszeitungen, konsumieren. Vertiefungsstudien untersuchen die Qualität der Berichterstattung auf Online-Newssites, insbesondere den Rückgriff auf fremdproduzierte Inhalte und die Rolle von Social Media bei der Newsaufbereitung. Zudem wird die Kriminalitätsberichterstattung analysiert, um politische und mediale Hype-Effekte zu identifizieren. Ein weiterer Fokus liegt auf der Berichterstattung über die Eidgenössischen Wahlen 2011, wobei die Aufmerksamkeit auf bestimmte Wahlkampfthemen und -akteure hinterfragt wird. Das Jahrbuch wird vom fog - Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich erstellt und zielt darauf ab, das Qualitätsbewusstsein für die Medien in