Bookbot

Die paradoxe Republik

Österreich 1945 bis 2025 - Erweiterte Neuausgabe

En savoir plus sur le livre

Oliver Rathkolbs »Biografie der Republik« (Ernst Schmiederer, Die Zeit) über die Geschichte Österreichs von 1945 bis 2025 Achtzig Jahre Kriegsende, siebzig Jahre Staatsvertrag, dreißig Jahre EU-Mitgliedschaft: Oliver Rathkolbs »Standardwerk zur Geschichte Österreichs« (Die Zeit) in einer aktualisierten Fassung. Vom »Bollwerk des Deutschtums im Osten« über die »Brücke zwischen den Blöcken« zur »Insel der Seligen« und zum EU-Mitglied: Die Bilder, in denen sich Österreich in den vergangenen Jahrzehnten spiegelte, haben sich gewandelt. Geblieben ist die merkwürdige Gleichzeitigkeit von Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex. Geblieben sind auch die Paradoxien: ein neutrales Land, dessen Westbindung außer Frage steht; ein Land, das sich demokratisch nennt, in dem wesentliche Entscheidungen aber nach wie vor außerhalb des Parlaments getroffen werden.

Achat du livre

Die paradoxe Republik, Oliver Rathkolb

Langue
Année de publication
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Die paradoxe Republik
Sous-titre
Österreich 1945 bis 2025 - Erweiterte Neuausgabe
Langue
Allemand
Éditeur
Zsolnay
Publié
2025
Format
rigide
Pages
560
ISBN10
3552075607
ISBN13
9783552075603
Séries
Description
Oliver Rathkolbs »Biografie der Republik« (Ernst Schmiederer, Die Zeit) über die Geschichte Österreichs von 1945 bis 2025 Achtzig Jahre Kriegsende, siebzig Jahre Staatsvertrag, dreißig Jahre EU-Mitgliedschaft: Oliver Rathkolbs »Standardwerk zur Geschichte Österreichs« (Die Zeit) in einer aktualisierten Fassung. Vom »Bollwerk des Deutschtums im Osten« über die »Brücke zwischen den Blöcken« zur »Insel der Seligen« und zum EU-Mitglied: Die Bilder, in denen sich Österreich in den vergangenen Jahrzehnten spiegelte, haben sich gewandelt. Geblieben ist die merkwürdige Gleichzeitigkeit von Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex. Geblieben sind auch die Paradoxien: ein neutrales Land, dessen Westbindung außer Frage steht; ein Land, das sich demokratisch nennt, in dem wesentliche Entscheidungen aber nach wie vor außerhalb des Parlaments getroffen werden.