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- 48pages
- 2 heures de lecture
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"Leg das Handy weg!" – das hört Na ständig. Doch auch Mama, Papa und Oma schauen nur allzu gern aufs Handy. Bis alle die Welt um sich herum vergessen – und eines Tages sofar zur Ärztin müssen. Ein Bilderbuch mit wamen, fantasievollen Illustrationen über Nas Welt – mit und ohne Handy. Und darüber, was passiert, wenn das Handy einmal Pause macht. Wenn das Handy Pause macht, erwacht die Welt um uns. Es gibt Geschichten, die fühlen sich an, als wären sie für uns alle geschrieben. „Leg das Handy weg!“ ist so eine. Ein Buch über Familie, über Zeit und darüber, wie leicht man Nähe verliert, wenn das Leben ständig blinkt und klingelt. Na schaut oft aufs Handy aber Mama, Papa und Oma auch. Alle sind beschäftigt, nur nicht miteinander. Bis die Familie merkt, dass etwas fehlt: Blicke. Lachen. Gemeinsamkeit. Eines Tages müssen sie alle zum Arzt. Weil allen alles weh tut. Die Ärztin schaut sie freundlich an und sagt: „Ihr schaut zu viel aufs Handy.“ Also legen sie die Telefone weg und entdecken etwas wieder, das nie verschwunden war: Zeit füreinander.
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Leg das Handy weg!, Collectif d'auteurs
- Langue
- Année de publication
- 2025
- Reliure
- (rigide)
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- Titre
- Leg das Handy weg!
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Collectif d'auteurs
- Éditeur
- HORAMI Verlag
- Publié
- 2025
- Format
- rigide
- Pages
- 48
- ISBN13
- 9783982439679
- Séries
- Mots clés
- Livres pour enfants
- Description
- "Leg das Handy weg!" – das hört Na ständig. Doch auch Mama, Papa und Oma schauen nur allzu gern aufs Handy. Bis alle die Welt um sich herum vergessen – und eines Tages sofar zur Ärztin müssen. Ein Bilderbuch mit wamen, fantasievollen Illustrationen über Nas Welt – mit und ohne Handy. Und darüber, was passiert, wenn das Handy einmal Pause macht. Wenn das Handy Pause macht, erwacht die Welt um uns. Es gibt Geschichten, die fühlen sich an, als wären sie für uns alle geschrieben. „Leg das Handy weg!“ ist so eine. Ein Buch über Familie, über Zeit und darüber, wie leicht man Nähe verliert, wenn das Leben ständig blinkt und klingelt. Na schaut oft aufs Handy aber Mama, Papa und Oma auch. Alle sind beschäftigt, nur nicht miteinander. Bis die Familie merkt, dass etwas fehlt: Blicke. Lachen. Gemeinsamkeit. Eines Tages müssen sie alle zum Arzt. Weil allen alles weh tut. Die Ärztin schaut sie freundlich an und sagt: „Ihr schaut zu viel aufs Handy.“ Also legen sie die Telefone weg und entdecken etwas wieder, das nie verschwunden war: Zeit füreinander.