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Joseph Beuys, Coyote

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Coyote. I Like America and America Likes Me fand im Mai 1974 in Ren Blocks New Yorker Galerie statt: In einem Raum, der in einen Käfig verwandelt wurde, verbrachte Joseph Beuys (1921-1986) sieben Tage und Nächte mit einem wilden Kojoten. Der stille Dialog, der aus einem gestischen Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier entstand, offenbarte allegorisch die verborgenen Möglichkeiten eines Dialogs zwischen Mensch und Mensch. Seit den frühen 60er Jahren inszenierte Joseph Beuys „Aktionen“, ritualistische Aufführungen, die die Einheit von Kunst und Leben hervorzubringen suchten. Neben seinen Zeichnungen, Skulpturen und Objekten sind diese Aktionen der geheimnisvollste und flüchtigste Teil seines Schaffens. Dieser Band, erstmals 1976 veröffentlicht, ist der bisher einzige Versuch, eine Beuys-Aktion in einem Buch zu dokumentieren. Caroline Tisdalls Fotografien und ihr beschreibender interpretativer Essay machen Beuys' Konzepte und seine inszenierten Symbole sichtbar und verständlich.

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Joseph Beuys, Coyote, Caroline Tisdall

Langue
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1988
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Langue
Allemand
Publié
1988
Format
rigide
ISBN10
3888142687
ISBN13
9783888142680
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Coyote. I Like America and America Likes Me fand im Mai 1974 in Ren Blocks New Yorker Galerie statt: In einem Raum, der in einen Käfig verwandelt wurde, verbrachte Joseph Beuys (1921-1986) sieben Tage und Nächte mit einem wilden Kojoten. Der stille Dialog, der aus einem gestischen Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier entstand, offenbarte allegorisch die verborgenen Möglichkeiten eines Dialogs zwischen Mensch und Mensch. Seit den frühen 60er Jahren inszenierte Joseph Beuys „Aktionen“, ritualistische Aufführungen, die die Einheit von Kunst und Leben hervorzubringen suchten. Neben seinen Zeichnungen, Skulpturen und Objekten sind diese Aktionen der geheimnisvollste und flüchtigste Teil seines Schaffens. Dieser Band, erstmals 1976 veröffentlicht, ist der bisher einzige Versuch, eine Beuys-Aktion in einem Buch zu dokumentieren. Caroline Tisdalls Fotografien und ihr beschreibender interpretativer Essay machen Beuys' Konzepte und seine inszenierten Symbole sichtbar und verständlich.