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Himmel und Hölle

Eine Funtasy-Novelle

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  • 104pages
  • 4 heures de lecture

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Uriel ließ los, und Andreas Griff löste sich widerwillig. Sofort spürte Andrea, dass der eigentliche Sturz nun begann. Zuvor war sie auf einem Luftkissen geglitten, das sich plötzlich auflöste. Der Gegenwind nahm zu, und es gab keinen Halt mehr. In Panik schrie Andrea und ruderte mit den Armen, was nur dazu führte, dass sie zu rotieren begann. Die Welt drehte sich rasend um sie, und sie kam unaufhaltsam näher. Sie hörte Uriel rufen und erkannte die Wellen des Sees; eine Drehung später war sie bereits auf Wipfelhöhe und würde bald mit den Beinen voran ins Wasser eintauchen. Für einen kurzen Moment schien es, als würde Wasser um sie spritzen, dann trat völlige Desorientierung ein, ähnlich wie bei ihrem ersten Transfer. Andrea (17) schwärmt für ihren Cousin 2. Grades, Andreas (23). Zunächst ist es eine einseitige Angelegenheit, doch dann wird Andreas 'versehentlich' in eine Parallelwelt transferiert, die sich als die wahre Hölle oder der wahre Himmel herausstellt. Andrea macht sich auf, ihn zu retten, unterstützt von zwei Begleitern, die ebenfalls nicht aus dieser Welt zu stammen scheinen. Diese Fantasy-Novelle ist eine Persiflage des Genres, garantiert frei von Elfen, Drachen und wackeren Helden – oder zumindest fast!

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Himmel und Hölle, Fyona A. Hallé

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Himmel und Hölle
Sous-titre
Eine Funtasy-Novelle
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
Pages
104
ISBN10
3842335962
ISBN13
9783842335967
Séries
Description
Uriel ließ los, und Andreas Griff löste sich widerwillig. Sofort spürte Andrea, dass der eigentliche Sturz nun begann. Zuvor war sie auf einem Luftkissen geglitten, das sich plötzlich auflöste. Der Gegenwind nahm zu, und es gab keinen Halt mehr. In Panik schrie Andrea und ruderte mit den Armen, was nur dazu führte, dass sie zu rotieren begann. Die Welt drehte sich rasend um sie, und sie kam unaufhaltsam näher. Sie hörte Uriel rufen und erkannte die Wellen des Sees; eine Drehung später war sie bereits auf Wipfelhöhe und würde bald mit den Beinen voran ins Wasser eintauchen. Für einen kurzen Moment schien es, als würde Wasser um sie spritzen, dann trat völlige Desorientierung ein, ähnlich wie bei ihrem ersten Transfer. Andrea (17) schwärmt für ihren Cousin 2. Grades, Andreas (23). Zunächst ist es eine einseitige Angelegenheit, doch dann wird Andreas 'versehentlich' in eine Parallelwelt transferiert, die sich als die wahre Hölle oder der wahre Himmel herausstellt. Andrea macht sich auf, ihn zu retten, unterstützt von zwei Begleitern, die ebenfalls nicht aus dieser Welt zu stammen scheinen. Diese Fantasy-Novelle ist eine Persiflage des Genres, garantiert frei von Elfen, Drachen und wackeren Helden – oder zumindest fast!